Lommatzscher SV - TSV Stahl Riesa

Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 14. Spieltag

02.12.2006, Sa 13:30 Uhr

Endstand (Halbzeit)
5 (1) 0 (0)
Aufstellung
Wolf, Borrmann, Pabst (71. M. Hirth), Meister, Kutsche, Rennert, Zschätzsch,Beier, Oster, Pönisch, G. Hirth Eichholz, Kutsche, Tschirschke, Kunze (67. Straube), Heyne, Rasper, Träger (71. Richter), Wukasch, Thiede, Huß, Hönigschmid
Tore Karten
1:0 Zschätzsch (8. Spielminute)
2:0 Kutsche (69. Foulelfmeter)
3:0 Beier (72.)
4:0 Thiede (77. Eigentor)
5:0 (90.)
Lommatzscher SV: -
TSV Stahl Riesa: -
Zuschauer
450

Klare Niederlage nach indiskutabler Leistung

Auf schwerem Boden standen sich die Vertretungen des Lommatzscher SV und des TSV Stahl Riesa gegenüber. Beide Vertretungen gehören zu spielstarken Mannschaften der Staffel 4 der Bezirksklasse und so zog das Spiel 450 Zuschauer ins Lommatzscher Stadion.
Die Riesaer Spieler versuchten zu Beginn des Spiels schnell zum gegnerischen Tor zu gelangen, aber bereits in den ersten Minuten sah man, dass alle Spieler wenig Halt auf dem glitschigen Boden hatten und so sichere Kombinationen schwer zu spielen waren.
Die Gastgeber verlegten ihre Aktivitäten von Beginn an auf eine sichere Abwehrarbeit und auf schnelle Konter. Und diese Taktik hatte Erfolg. Gleich zu Beginn des Spiels (8. Minute) fiel das 1:0 für den LSV. Eichholz ging mit nur einer Hand an eine Flanke die von links hereingebrachte wurde und legte so den Ball dem Lommatzscher Zschätzsch vor die Füße. Dieser lies sich die Chance nicht nehmen und brachte Lommatzsch in Führung.
Der TSV fand in dieser ersten Halbzeit nie zu seinem Spiel, führte oft den Ball, konnte aber keine echten Torchancen herausarbeiten.
Von den Riesaer Stürmern und Mittelfeldspielern rackerten lediglich Huß und Rasper. Vom Rest war nicht viel zu sehen.
Dafür wurden die Lommatzscher Stürmer mit Fehlabspielen immer wieder zu verheißungsvollen Kontern eingeladen. Dazu war die gesamte Riesaer Abwehr ein Totalausfall.
Die Lommatzscher Spieler wurden nicht eng gedeckt und die Riesaer Abwehrspieler waren viel zu langsam gegen ihre Gegenspieler.
Auf der Auswechselbank hatte Nussbaum aber kaum Alternativen. Lediglich Straube, der noch für Kunze ins Spiel kam, stand zur Wahl.
Eine Tormöglichkeit hatte Stahl in dieser 1. Halbzeit. Nach einer Ecke (27.) versuchte Wukasch mit dem Kopf an den Ball zu kommen, lenkte aber den Ball, der wohl ins Tor gegangen wäre, mit dem Kopf über die Latte ins Aus.
Nach dem Wechsel weiter ein zerfahrenes Spiel. Lommatzsch nahm geschickt das Tempo raus und lies die Riesaer nie weiter als vor den Strafraum kommen. Dafür wurde schnell gekontert.
Die Riesaer Spieler ließen trotz des Rückstandes keinen Willen erkennen, mit schnellen Aktionen ein Tor zu erzielen.
Viel zu umständlich war der Spielaufbau. Ein Versuch, das Spiel breit zu ziehen um die gegnerische Abwehr aufzureisen
[Textteile fehlen]
Inhalt-Abschluß-Grafik TSV Stahl Riesa
Admin