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TSV Stahl Riesa - SG Kesselsdorf
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 17. Spieltag
17.02.2007, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (0) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Für den TSV Stahl Riesa spielten: Barth, Kutsche, Tschirschke, Lehmann, Kaiser, Heyne (71. Richter), Träger, Gutsche (61. Huß), Haberstock, Bierstedt, Straube (56. Rasper) |
Kuntke, Holland, Krüger, Kutschke, Schreier (72. Holland), Schröder, Gränz, Jacob, Schulz, Prange, Powlak |
| Tore | Karten |
| 1:0 Kutsche (57. Spielminute) 1:1 Prange (76.) 2:1 Huß (83.) |
TSV Stahl Riesa: - SG Kesselsdorf: - |
| Zuschauer | |
| 314 | |
Schwer erkämpfter Sieg für Stahl
Zum ersten Heimspiel in der Rückrunde empfing der TSV Stahl Riesa den Tabellenzwölften, die SG Kesselsdorf.
Beide Mannschaften begannen das Spiel mit viel Respekt voreinander. So spielte sich die Anfangsphase der Partie vornehmlich im Mittelfeld ab. Erst in der 15. Spielminute konnte der TSV ein erstes Achtungszeichen setzen. Heyne setzte sich vor dem gegnerischen Strafraum durch und konnte auch den Kesselsdorfer Schlussmann überwinden. Aber der zurücklaufende Krüger schaffte es noch den Ball von der Torlinie zu schlagen. Auch beim nächsten Angriff rettete der Kesselsdorfer Krüger für seinen bereits geschlagenen Tormann auf der Linie.
Stahl Riesa hatte nun mehr Spielanteile, aber das eigene Spiel war zu durchsichtig, so dass die Angriffe in der Kesselsdorfer Verteidigung abgewehrt werden konnten. Dazu gewannen die Kesselsdorfer Abwehrspieler fast alle Kopfballduelle im eigenen Strafraum.
Kesselsdorf spielte reinen Konterfußball. Bei schnellen Angriffen aus der eigenen Hälfte wurden gleich drei Spitzen nach vorn geschickt und versuchten die Riesaer Abwehr auszuhebeln.
So brannte es in der 35. Minute lichterloh im Riesaer Strafraum ehe Bierstedt, der heute erneut eine sehr gute Leistung anbot, klären konnte.
Vor der Halbzeitpause wurden die Gäste agiler in ihrem Spiel, konnten aber genau wie die Heimmannschaft kein Tor erzielen.
Nach der Halbzeitpause kamen beide Vertretungen unverändert aus den Kabinen und der TSV versuchte weiter auf den Führungstreffer zu drängen
In Minute 52. war es diesmal der Kesselsdorfer Kutschke, der den Schuss vom Riesaer Gutsche von der Linie schlagen konnte.
Nach einer Stunde Spielzeit wechselte Trainer Nussbaum aus. Mit Rasper und Huß verstärkte er den Angriff. Uns sofort erhöhte sich auch der Druck im Riesaer Spiel und die Angriffe wurden harmonischer und konsequenter vorgetragen.
Im Mittelfeld setzten Huß und Träger die Akzente und Rasper beschäftigte stets mehrere Gegenspieler.
Die 1:0 Führung erzielte Kutsche in der 67. Minute. Von der Strafraumgrenze zog er ab und der Ball schlug am langen Pfosten ins Tor.
Eine Resultatsverbesserung lag wenige Minuten später in der Luft, aber der Kopfball von Bierstedt knallte an den Pfosten.
Nach der Führung des TSV wurde das Kesselsdorf er Spiel offensiver und Prange konnte nach einem Freistoß aus einem Gewühl im Riesaer Strafraum den Ball zum Ausgleich ins Tor schieben.
Diesen Gegentreffer steckte die Riesaer Mannschaft schnell weg und besann sich wieder auf die Torejagd.
Sieben Minuten vor dem Ende erzielte Huß den erlösenden Siegtreffer für Stahl. Rasper drang in den Strafraum der Kesselsdorfer ein, wurde aber sofort von mehreren Spielern belagert. Rasper spielte das Leder zurück auf Träger, dieser gab kurz ab auf Kaiser der den Ball an den Pfosten schoss. Huß stand genau richtig und konnte unbedrängt den zurückspringenden Ball im Tor unterbringen. In den folgenden Minuten bis zum Abpfiff verwalteten die Stahlspieler geschickt den knappen Vorsprung.(KR)
Beide Mannschaften begannen das Spiel mit viel Respekt voreinander. So spielte sich die Anfangsphase der Partie vornehmlich im Mittelfeld ab. Erst in der 15. Spielminute konnte der TSV ein erstes Achtungszeichen setzen. Heyne setzte sich vor dem gegnerischen Strafraum durch und konnte auch den Kesselsdorfer Schlussmann überwinden. Aber der zurücklaufende Krüger schaffte es noch den Ball von der Torlinie zu schlagen. Auch beim nächsten Angriff rettete der Kesselsdorfer Krüger für seinen bereits geschlagenen Tormann auf der Linie.
Stahl Riesa hatte nun mehr Spielanteile, aber das eigene Spiel war zu durchsichtig, so dass die Angriffe in der Kesselsdorfer Verteidigung abgewehrt werden konnten. Dazu gewannen die Kesselsdorfer Abwehrspieler fast alle Kopfballduelle im eigenen Strafraum.
Kesselsdorf spielte reinen Konterfußball. Bei schnellen Angriffen aus der eigenen Hälfte wurden gleich drei Spitzen nach vorn geschickt und versuchten die Riesaer Abwehr auszuhebeln.
So brannte es in der 35. Minute lichterloh im Riesaer Strafraum ehe Bierstedt, der heute erneut eine sehr gute Leistung anbot, klären konnte.
Vor der Halbzeitpause wurden die Gäste agiler in ihrem Spiel, konnten aber genau wie die Heimmannschaft kein Tor erzielen.
Nach der Halbzeitpause kamen beide Vertretungen unverändert aus den Kabinen und der TSV versuchte weiter auf den Führungstreffer zu drängen
In Minute 52. war es diesmal der Kesselsdorfer Kutschke, der den Schuss vom Riesaer Gutsche von der Linie schlagen konnte.
Nach einer Stunde Spielzeit wechselte Trainer Nussbaum aus. Mit Rasper und Huß verstärkte er den Angriff. Uns sofort erhöhte sich auch der Druck im Riesaer Spiel und die Angriffe wurden harmonischer und konsequenter vorgetragen.
Im Mittelfeld setzten Huß und Träger die Akzente und Rasper beschäftigte stets mehrere Gegenspieler.
Die 1:0 Führung erzielte Kutsche in der 67. Minute. Von der Strafraumgrenze zog er ab und der Ball schlug am langen Pfosten ins Tor.
Eine Resultatsverbesserung lag wenige Minuten später in der Luft, aber der Kopfball von Bierstedt knallte an den Pfosten.
Nach der Führung des TSV wurde das Kesselsdorf er Spiel offensiver und Prange konnte nach einem Freistoß aus einem Gewühl im Riesaer Strafraum den Ball zum Ausgleich ins Tor schieben.
Diesen Gegentreffer steckte die Riesaer Mannschaft schnell weg und besann sich wieder auf die Torejagd.
Sieben Minuten vor dem Ende erzielte Huß den erlösenden Siegtreffer für Stahl. Rasper drang in den Strafraum der Kesselsdorfer ein, wurde aber sofort von mehreren Spielern belagert. Rasper spielte das Leder zurück auf Träger, dieser gab kurz ab auf Kaiser der den Ball an den Pfosten schoss. Huß stand genau richtig und konnte unbedrängt den zurückspringenden Ball im Tor unterbringen. In den folgenden Minuten bis zum Abpfiff verwalteten die Stahlspieler geschickt den knappen Vorsprung.(KR)