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Radebeuler BC 1908 2. - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 22. Spieltag
14.04.2007, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 5 (3) |
| Aufstellung | |
| Dumke, Gall, Kretzschmar, Bellmann (26. Nowak), Auerswald, Bolender (26. Kuziel), Hoernig, Haase, Hensel, Büttner, Schuchardt | Barth, Kutsche, Juretzko (35. Lehmann), Kunze, Kaiser, Wukasch, Hönigschmid, Haberstock (77. Heyne), Bierstedt, Straube, Richter |
| Tore | Karten |
| 0:1 Straube (10. Spielminute) 0:2 Wukasch (12.) 0:3 Kutsche (33.) 0:4 Kutsche (65.) 0:5 Straube (83.) |
Radebeuler BC 1908 2.: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 150 | |
Klarer Sieg einer gut eingestellten Mannschaft
Mit neuem Trainer präsentierte sich der TSV Stahl Riesa zum Auswärtsspiel bei der 2. Mannschaft des Radebeuler BC.
Und Michael Schuster stellte die Mannschaft um. Er ging von der Viererkette ab und es wurde wieder mit Libero gespielt. Diese Aufgabe hatte Bierstedt und füllte sie voll aus. Nach Wochen schafften es die Gegenspieler des TSV nicht, die Abwehr mit schnellen Spielzügen auszuhebeln.
Auf den vorderen Positionen musste der Riesaer Trainer ebenfalls umstellen, da mit Rasper, Träger und Gutsche gleich drei Spieler gesperrt waren.
Stahl Riesa bestimmte von Beginn an das Spiel und nutzte die erste große Chance im Spiel zur Führung. Wukasch nahm im Strafraum den Ball an, gab ihn weiter zu Straube und der hatte keine Mühe zu vollenden.
Drei Minuten später der Führungsausbau. Von einem Freistoß von der eigenen Strafraumgrenze wurde ein schneller, mit Doppelpässen gespickter, Angriff bis auf die andere Spielfeldseite aufgebaut und Wukasch machte sich mit dem 2:0 ein schönes Geburtstagsgeschenk.
Die Stahlspieler beherrschten weiter das Geschehen auf dem Platz und die Radebeuler Gastgeber kamen nur zu gelegentlichen Angriffen vor das Riesaer Tor. Die größte Möglichkeit hatten die Radebeuler Spieler nach einer halben Stunde Spielzeit. Barth war bereits ausgespielt, als der Stürmer der Gastgeber den Ball aus spitzem Winkel auf das Tor schoss. Aber Kaiser war zurückgeeilt und schlug den Ball von der Linie.
Stahl baute nach vorn immer wieder schöne Angriffe auf und die Abwehr wurde von Bierstedt gut organisiert. Das Mittelfeld beherrschte Stahl deutlich.
Auffallend auch die vielen Anweisungen von der Trainerbank mit denen auch von außen das Spiel dirigiert wurde.
Reichlich zehn Minuten vor der Pause sahen die Zuschauer eine herrliche Kombination zwischen Kutsche und Straube. Beide waren aus dem Mittelfeld heraus mit Doppelpässen durch die Radebeuler Hintermannschaft gestürmt und Kutsche konnte, nachdem er noch Schlussmann Dumke ausspielte, die 3:0 Halbzeitführung erzielen.
Nach diesem Tor musste der TSV Juretzko verletzt auswechseln. Bereits in der 26. Minute des Spiels hatte auch der Radebeuler BC zwei Auswechslungen nach Verletzungen von Bollender und Bellmann.
In der 2. Spielhälfte begann der TSV etwas verhaltener und Radebeul kam etwas besser ins Spiel.
Nach einer Unsicherheit von Barth schaffen es die Angreifer der Gastgeber jedoch nicht, den Ball über die Riesaer Torlinie zu befördern und es blieb beim 3:0 für Stahl.
Nach dem 4:0 für Stahl durch Kutsche gaben sich einige Spieler der Gastgeber fast auf. Die Bälle wurden oftmals nur noch hinten raus geschlagen. Nur noch wenige Entlastungsangriffe waren zu verzeichnen.
Jedoch hatte Schuchardt noch die Riesenmöglichkeit zum Ehrentreffer als er freistehend aus Nahdistanz einen Ball am Pfosten vorbei ins Aus schob.
In den letzten Minuten boten sich für die Riesaer Spieler noch eine Reihe Möglichkeiten gegen die überforderte Abwehr der Gastgeber. Nach dem 5:0 durch Straube knallte der Ball noch zwei Mal an die Latte.
Der neue Trainer feierte mit dem Spiel gegen die Mannschaft aus dem Tabellenkeller einen guten Einstand.(KR)
Und Michael Schuster stellte die Mannschaft um. Er ging von der Viererkette ab und es wurde wieder mit Libero gespielt. Diese Aufgabe hatte Bierstedt und füllte sie voll aus. Nach Wochen schafften es die Gegenspieler des TSV nicht, die Abwehr mit schnellen Spielzügen auszuhebeln.
Auf den vorderen Positionen musste der Riesaer Trainer ebenfalls umstellen, da mit Rasper, Träger und Gutsche gleich drei Spieler gesperrt waren.
Stahl Riesa bestimmte von Beginn an das Spiel und nutzte die erste große Chance im Spiel zur Führung. Wukasch nahm im Strafraum den Ball an, gab ihn weiter zu Straube und der hatte keine Mühe zu vollenden.
Drei Minuten später der Führungsausbau. Von einem Freistoß von der eigenen Strafraumgrenze wurde ein schneller, mit Doppelpässen gespickter, Angriff bis auf die andere Spielfeldseite aufgebaut und Wukasch machte sich mit dem 2:0 ein schönes Geburtstagsgeschenk.
Die Stahlspieler beherrschten weiter das Geschehen auf dem Platz und die Radebeuler Gastgeber kamen nur zu gelegentlichen Angriffen vor das Riesaer Tor. Die größte Möglichkeit hatten die Radebeuler Spieler nach einer halben Stunde Spielzeit. Barth war bereits ausgespielt, als der Stürmer der Gastgeber den Ball aus spitzem Winkel auf das Tor schoss. Aber Kaiser war zurückgeeilt und schlug den Ball von der Linie.
Stahl baute nach vorn immer wieder schöne Angriffe auf und die Abwehr wurde von Bierstedt gut organisiert. Das Mittelfeld beherrschte Stahl deutlich.
Auffallend auch die vielen Anweisungen von der Trainerbank mit denen auch von außen das Spiel dirigiert wurde.
Reichlich zehn Minuten vor der Pause sahen die Zuschauer eine herrliche Kombination zwischen Kutsche und Straube. Beide waren aus dem Mittelfeld heraus mit Doppelpässen durch die Radebeuler Hintermannschaft gestürmt und Kutsche konnte, nachdem er noch Schlussmann Dumke ausspielte, die 3:0 Halbzeitführung erzielen.
Nach diesem Tor musste der TSV Juretzko verletzt auswechseln. Bereits in der 26. Minute des Spiels hatte auch der Radebeuler BC zwei Auswechslungen nach Verletzungen von Bollender und Bellmann.
In der 2. Spielhälfte begann der TSV etwas verhaltener und Radebeul kam etwas besser ins Spiel.
Nach einer Unsicherheit von Barth schaffen es die Angreifer der Gastgeber jedoch nicht, den Ball über die Riesaer Torlinie zu befördern und es blieb beim 3:0 für Stahl.
Nach dem 4:0 für Stahl durch Kutsche gaben sich einige Spieler der Gastgeber fast auf. Die Bälle wurden oftmals nur noch hinten raus geschlagen. Nur noch wenige Entlastungsangriffe waren zu verzeichnen.
Jedoch hatte Schuchardt noch die Riesenmöglichkeit zum Ehrentreffer als er freistehend aus Nahdistanz einen Ball am Pfosten vorbei ins Aus schob.
In den letzten Minuten boten sich für die Riesaer Spieler noch eine Reihe Möglichkeiten gegen die überforderte Abwehr der Gastgeber. Nach dem 5:0 durch Straube knallte der Ball noch zwei Mal an die Latte.
Der neue Trainer feierte mit dem Spiel gegen die Mannschaft aus dem Tabellenkeller einen guten Einstand.(KR)