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SC Riesa - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 30. Spieltag
16.06.2007, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (1) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Wachsmann, Haupt, Werner (46. Thielmann), Reisky , Heinke (70. Nollau), Ulbricht, Schneider, Dühring (62. Müller), Vogt, Berencsi, | Dölitzsch, Kutsche, Tschirschke (51.Rasper), Hönigschmid, Kunze, Kaiser, Träger, Wukasch, Heyne, Bierstedt (60. Gutsche), Straube |
| Tore | Karten |
| 1:0 Berencsi (18. Spielminute) 2:0 Berencsi (46.) |
SC Riesa: - TSV Stahl Riesa: - |
| Zuschauer | |
| 1042 | |
Stahl kann gegen Spitzenteams der Klasse nicht gewinnen
Viele Freunde des Riesaer Fußballs freuten sich schon lange auf dieses Derby. Endlich wieder spielte Stahl im Riesaer Stadion der Stahlwerker.
Im Spitzenspiel des Spieltages in der Staffel standen sich der Tabellendritte und der Tabellenvierte gegenüber.
In der ersten viertel Stunde begannen beide Vertretungen mit vorsichtigen Aktionen und langsamen Abtasten des Gegners. Lediglich der Schuss von Straube in der 4. Minute brachte Gefahr. Straube spielte heute von Beginn mit Wukasch im Sturm.
Die erste Torchance der Gastgeber brachte sofort die Führung für den SC Riesa. Dölitzsch im Riesaer Kasten ließ einen 30 m Freistoß an der Brust abprallen. Berenci stand bereit, nahm den Ball auf und konnte unbedrängt das 1:0 erzielen.
Von dem Rückstand ließen sich die Stahlspieler nicht beirren und versuchten weiter das Spiel mit eigenen Aktionen zu bestimmen.
Die Angreifer des SC brachten in dieser 1. Hälfte nur noch einmal Torgefahr, als Dölitzsch einen Freistoß von Ullbricht über die Latte lenken musste, bestimmten aber das Spiel im Mittelfeld deutlich.
Auf der anderen Seite erarbeitete sich Stahl eine Reihe Einschussmöglichkeiten die jedoch von den konzentriert spielenden Verteidigern der Gastgeber entschärft werden konnten.
In der 44. Minute der Partie hatten die Gastgeber Riesenglück. Zuerst übersah der Schiedsrichter ein Foul an Träger im Strafraum der Gastgeber und danach bekam Werner nach einem groben Foul an seinem Gegenspieler, der bereits an Werner vorbei war, nur die gelbe Karte.
Der SC Riesa versuchte ab der Führung gekonnt den Druck aus der Begegnung zu nehmen. Stahl brauchte selbst viel zu lange beim Spiel durch das Mittelfeld, so dass die Abwehr der Gastgeber stets wieder aufbaut und geordnet die Konter abfangen konnte.
Den Anstoß zur zweiten Halbzeit schien der TSV völlig zu verschlafen. Unbedrängt konnte der SC Riesa seinen Angriff auf der linken Seite der Stahlabwehr bis vor das Tor des TSV aufbauen. Die Stahlspieler schafften es nicht, den Ball aus der Gefahrenzone herauszubekommen. Durch schnelle kurze Pässe im Riesaer Strafraum wurde Berencsi frei gespielt und konnte freistehend das 2:0 erzielen.
Dabei zeigte sich erneut, nach dem Spiel am vergangenen Wochenende, dass sich auf der linken Seite der Verteidigung z.T. große Lücken auftaten.
Nach dem Treffer zum 2:0 wechselte der TSV aus und brachte mit Rasper einen dritten Stürmer.
Mit schnellen Kontern wurde Stahl nun gefährlicher, aber die Angreifer des TSV konnten das Tor der Gastgeber einfach nicht treffen. Gleich mehrfach verzog z.B. Straube vor dem gegnerischen Kasten.
In der 64. Minute hatten die Stahlanhänger bereits den Torschrei auf den Lippen. Nach einer Ecke köpfte Rasper den Ball an die Lattenunterkante, aber von da sprang das Leder auf die Linie und zurück auf das Spielfeld.
Von diesem Zeitpunkt an nahm sich der SC Riesa viel Zeit bei allen Aktionen. In erster Linie sicherten sie den Vorsprung und der TSV versuchte mit schnellen Spielzügen die eigenen Akteure in Szene zu setzen.
Aber alle Versuche scheiterten. Zum einen stand die Abwehr der Gastgeber konzentriert und zum anderen wurden die Einschussmöglichkeiten mit Schüssen neben das Tor vergeben ohne Scharf im Kasten des SC ernsthaft zu prüfen.(KR)
Im Spitzenspiel des Spieltages in der Staffel standen sich der Tabellendritte und der Tabellenvierte gegenüber.
In der ersten viertel Stunde begannen beide Vertretungen mit vorsichtigen Aktionen und langsamen Abtasten des Gegners. Lediglich der Schuss von Straube in der 4. Minute brachte Gefahr. Straube spielte heute von Beginn mit Wukasch im Sturm.
Die erste Torchance der Gastgeber brachte sofort die Führung für den SC Riesa. Dölitzsch im Riesaer Kasten ließ einen 30 m Freistoß an der Brust abprallen. Berenci stand bereit, nahm den Ball auf und konnte unbedrängt das 1:0 erzielen.
Von dem Rückstand ließen sich die Stahlspieler nicht beirren und versuchten weiter das Spiel mit eigenen Aktionen zu bestimmen.
Die Angreifer des SC brachten in dieser 1. Hälfte nur noch einmal Torgefahr, als Dölitzsch einen Freistoß von Ullbricht über die Latte lenken musste, bestimmten aber das Spiel im Mittelfeld deutlich.
Auf der anderen Seite erarbeitete sich Stahl eine Reihe Einschussmöglichkeiten die jedoch von den konzentriert spielenden Verteidigern der Gastgeber entschärft werden konnten.
In der 44. Minute der Partie hatten die Gastgeber Riesenglück. Zuerst übersah der Schiedsrichter ein Foul an Träger im Strafraum der Gastgeber und danach bekam Werner nach einem groben Foul an seinem Gegenspieler, der bereits an Werner vorbei war, nur die gelbe Karte.
Der SC Riesa versuchte ab der Führung gekonnt den Druck aus der Begegnung zu nehmen. Stahl brauchte selbst viel zu lange beim Spiel durch das Mittelfeld, so dass die Abwehr der Gastgeber stets wieder aufbaut und geordnet die Konter abfangen konnte.
Den Anstoß zur zweiten Halbzeit schien der TSV völlig zu verschlafen. Unbedrängt konnte der SC Riesa seinen Angriff auf der linken Seite der Stahlabwehr bis vor das Tor des TSV aufbauen. Die Stahlspieler schafften es nicht, den Ball aus der Gefahrenzone herauszubekommen. Durch schnelle kurze Pässe im Riesaer Strafraum wurde Berencsi frei gespielt und konnte freistehend das 2:0 erzielen.
Dabei zeigte sich erneut, nach dem Spiel am vergangenen Wochenende, dass sich auf der linken Seite der Verteidigung z.T. große Lücken auftaten.
Nach dem Treffer zum 2:0 wechselte der TSV aus und brachte mit Rasper einen dritten Stürmer.
Mit schnellen Kontern wurde Stahl nun gefährlicher, aber die Angreifer des TSV konnten das Tor der Gastgeber einfach nicht treffen. Gleich mehrfach verzog z.B. Straube vor dem gegnerischen Kasten.
In der 64. Minute hatten die Stahlanhänger bereits den Torschrei auf den Lippen. Nach einer Ecke köpfte Rasper den Ball an die Lattenunterkante, aber von da sprang das Leder auf die Linie und zurück auf das Spielfeld.
Von diesem Zeitpunkt an nahm sich der SC Riesa viel Zeit bei allen Aktionen. In erster Linie sicherten sie den Vorsprung und der TSV versuchte mit schnellen Spielzügen die eigenen Akteure in Szene zu setzen.
Aber alle Versuche scheiterten. Zum einen stand die Abwehr der Gastgeber konzentriert und zum anderen wurden die Einschussmöglichkeiten mit Schüssen neben das Tor vergeben ohne Scharf im Kasten des SC ernsthaft zu prüfen.(KR)