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TSV Stahl Riesa - Post SV Dresden
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 9. Spieltag
27.10.2007, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 6 (6) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Barth, Hanzlik, Hönigschmid, Tietze, Kaiser (83. Kunze), Rasper, Träger, Wukasch (69. Stemberg), Schamber, Bierstedt, Richter (83 Tschirschke) | Uhlmann, Haustein, Klotzer, Schütze, Hänsel, Hensel (28. Heiser), Rammermann, Albrecht, Klatte, Machale, Schnabel (13. Dittmar) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Bierstedt (1. Spielminute) 2:0 Rasper (6.) 3:0 Rasper (9.) 4:0 Bierstedt (14.) 5:0 Rasper (32.) 6:0 Hanzlik (44.) |
TSV Stahl Riesa: - Post SV Dresden: - |
| Zuschauer | |
| 216 | |
| Schiedsrichter | |
| Lachmann (Coswig) | |
Stahl genügt eine Halbzeit zum Kantersieg
Nach dem guten Auftreten des TSV Stahl Riesa gegen den SC Riesa in der Vorwoche konnten die Stahlspieler erneut gute Noten ernten.
Nachdem gegen Post Dresden bei allen bisherigen Aufeinandertreffen alle Punkte eingesammelt worden, hatten die Gäste aus Dresden auch in der heutigen Begegnung in der Nudelarena keine Siegchance.
Stahl begann vom Anstoßpunkt an druckvoll.
Als der Sekundenzeiger der Stoppuhr gerade eine halbe Runde geschafft hatte und noch ehe sich die Dresdner Mannschaft richtig im Spiel befand, erzielte Bierstedt bereits per Kopf das 1:0.
Die Gäste waren geschockt und Stahl ließ gar nicht erst locker. Dresden konnte sich der Angriffswucht von Stahl Riesa kaum erwehren und versuchte mit aller Macht den Ball aus dem eigenen Strafraum zu bekommen. Nach vorn ging in dieser Anfangsphase bei Post Dresden gar nichts.
So war die Erhöhung der Führung nur eine Frage der Zeit. In der 6. Minute des Spieles fiel das 2:0. Rasper hämmerte den Ball an die Latte und die Dresdner Hintermannschaft konnte den Ball erneut nicht unter Kontrolle bringen. So landete das Leder erneut bei Rasper und diesmal ging der Schuss ins Netz.
Stahl war wie im Torrausch. Immer wieder wurde mit schnellen Angriffen der Weg nach vorn gesucht. In der 9. Minute erzielten die Riesaer mit Hilfe vom Dresdner Klotzer das 3:0 und in der 14. erhöhte Bierstedt nach einem Schuss von Schamber auf 4:0.
Die Riesaer Abwehrreihe hatte in dieser ersten Halbzeit wenig zu tun. Die Angriffsbemühungen der Gäste wurden bereits im Mittelfeld abgefangen und mit schnellen Spielen über die Flügel waren die Stahlspieler wieder vor dem Dresdner Tor.
Dabei fiel erneut der aus dem Riesaer Nachwuchs aufgestiegene Schamber auf, der heute über die volle Distanz spielte. Mit guten Aktionen und hohem Einsatz fügt er sich in die Mannschaft des TSV ein.
Den ersten Angriff der Gäste sahen die Zuschauer in der 25. Minute. Zum ersten Mal kamen die Gäste über das Mittelfeld hinaus und Machale kam vor dem Riesaer Tor zum Schuss. Der Ball verfehlte jedoch den Riesaer Kasten am langen Pfosten.
Auf der Gegenseite ackerten die Riesaer Angreifer weiter. Frühzeitig gingen sie in die Zweikämpfe und brachten den Ball immer wieder an den gegnerischen Strafraum. Nach einer Halben Stunde ging erneut ein Schuss von Rasper an die Torumrandung und wurde von der Dresdner Abwehr zur Ecke ins Aus befördert.
Die Ecke wurde von Wukasch in den Strafraum gebracht und Rasper hämmerte den Ball an die Lattenunterkante von der der Ball ins Tor prallte.
Der zweite Dresdner Angriff in der ersten Spielhälfte ging wieder über Machale. Seinen Fernschuss parierte Barth zur Ecke.
Kurz vor dem Pausenpfiff machte Hanzlik das halbe Dutzend voll. Bei einem langen hohen Ball verschätzten sich die gegnerischen Abwehrspieler. So konnte Hanzlik allein auf das Dresdner Tor ziehen und er ließ Uhlmann im Dresdner Kasten keine Chance.
Nach dem Seitenwechsel nahmen die Riesaer Spieler den Druck etwas aus dem Spiel. Sicher mit Blick auf den kommenden Mittwoch, an dem die Stahlmannschaft im Pokal antritt, wurden die Kräfte eingeteilt. Dadurch kamen die Gäste besser ins Spiel und so bekamen auch die Riesaer Abwehrspieler etwas zu tun.
Die Gastgeber verlagerten nun ihre Angriffsbemühungen auf Konterstöße. Dresden wurde aber meist nur bei Freistößen gefährlich und dazu war Barth stets auf der Hut.
Zehn Minuten vor dem Ende startete Stahl noch einmal zur Schlussoffensive und brachte die Dresdner Hintermannschaft noch mehrfach in arge Schwierigkeiten.
So rettete ein Dresdner Verteidiger in der 80. Minute für seinen bereits geschlagenen Schlussmann auf der Linie und der Heber von Stemberg über den Tormann in der 85. Minute ging nur auf die Lattenoberkante. Aus den letzten Möglichkeiten konnte kein Torerfolg mehr erzielt werden.
Der TSV gewann völlig verdient auch in dieser Höhe dieses von beiden Seiten fair ausgetragene Spiel bei dem der Schiedsrichter keine gelben Karten verteilen musste.(KR)
Nachdem gegen Post Dresden bei allen bisherigen Aufeinandertreffen alle Punkte eingesammelt worden, hatten die Gäste aus Dresden auch in der heutigen Begegnung in der Nudelarena keine Siegchance.
Stahl begann vom Anstoßpunkt an druckvoll.
Als der Sekundenzeiger der Stoppuhr gerade eine halbe Runde geschafft hatte und noch ehe sich die Dresdner Mannschaft richtig im Spiel befand, erzielte Bierstedt bereits per Kopf das 1:0.
Die Gäste waren geschockt und Stahl ließ gar nicht erst locker. Dresden konnte sich der Angriffswucht von Stahl Riesa kaum erwehren und versuchte mit aller Macht den Ball aus dem eigenen Strafraum zu bekommen. Nach vorn ging in dieser Anfangsphase bei Post Dresden gar nichts.
So war die Erhöhung der Führung nur eine Frage der Zeit. In der 6. Minute des Spieles fiel das 2:0. Rasper hämmerte den Ball an die Latte und die Dresdner Hintermannschaft konnte den Ball erneut nicht unter Kontrolle bringen. So landete das Leder erneut bei Rasper und diesmal ging der Schuss ins Netz.
Stahl war wie im Torrausch. Immer wieder wurde mit schnellen Angriffen der Weg nach vorn gesucht. In der 9. Minute erzielten die Riesaer mit Hilfe vom Dresdner Klotzer das 3:0 und in der 14. erhöhte Bierstedt nach einem Schuss von Schamber auf 4:0.
Die Riesaer Abwehrreihe hatte in dieser ersten Halbzeit wenig zu tun. Die Angriffsbemühungen der Gäste wurden bereits im Mittelfeld abgefangen und mit schnellen Spielen über die Flügel waren die Stahlspieler wieder vor dem Dresdner Tor.
Dabei fiel erneut der aus dem Riesaer Nachwuchs aufgestiegene Schamber auf, der heute über die volle Distanz spielte. Mit guten Aktionen und hohem Einsatz fügt er sich in die Mannschaft des TSV ein.
Den ersten Angriff der Gäste sahen die Zuschauer in der 25. Minute. Zum ersten Mal kamen die Gäste über das Mittelfeld hinaus und Machale kam vor dem Riesaer Tor zum Schuss. Der Ball verfehlte jedoch den Riesaer Kasten am langen Pfosten.
Auf der Gegenseite ackerten die Riesaer Angreifer weiter. Frühzeitig gingen sie in die Zweikämpfe und brachten den Ball immer wieder an den gegnerischen Strafraum. Nach einer Halben Stunde ging erneut ein Schuss von Rasper an die Torumrandung und wurde von der Dresdner Abwehr zur Ecke ins Aus befördert.
Die Ecke wurde von Wukasch in den Strafraum gebracht und Rasper hämmerte den Ball an die Lattenunterkante von der der Ball ins Tor prallte.
Der zweite Dresdner Angriff in der ersten Spielhälfte ging wieder über Machale. Seinen Fernschuss parierte Barth zur Ecke.
Kurz vor dem Pausenpfiff machte Hanzlik das halbe Dutzend voll. Bei einem langen hohen Ball verschätzten sich die gegnerischen Abwehrspieler. So konnte Hanzlik allein auf das Dresdner Tor ziehen und er ließ Uhlmann im Dresdner Kasten keine Chance.
Nach dem Seitenwechsel nahmen die Riesaer Spieler den Druck etwas aus dem Spiel. Sicher mit Blick auf den kommenden Mittwoch, an dem die Stahlmannschaft im Pokal antritt, wurden die Kräfte eingeteilt. Dadurch kamen die Gäste besser ins Spiel und so bekamen auch die Riesaer Abwehrspieler etwas zu tun.
Die Gastgeber verlagerten nun ihre Angriffsbemühungen auf Konterstöße. Dresden wurde aber meist nur bei Freistößen gefährlich und dazu war Barth stets auf der Hut.
Zehn Minuten vor dem Ende startete Stahl noch einmal zur Schlussoffensive und brachte die Dresdner Hintermannschaft noch mehrfach in arge Schwierigkeiten.
So rettete ein Dresdner Verteidiger in der 80. Minute für seinen bereits geschlagenen Schlussmann auf der Linie und der Heber von Stemberg über den Tormann in der 85. Minute ging nur auf die Lattenoberkante. Aus den letzten Möglichkeiten konnte kein Torerfolg mehr erzielt werden.
Der TSV gewann völlig verdient auch in dieser Höhe dieses von beiden Seiten fair ausgetragene Spiel bei dem der Schiedsrichter keine gelben Karten verteilen musste.(KR)