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Lommatzscher SV - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 26. Spieltag
17.05.2008, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (1) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Wolf, Huste, Pabst (86. Lehmann), Borrmann, Kutsche M., Kutsche T., Zschätzsch (68. Rennert), Beier, Oster, Pönisch, Hirth M. (79. Hirth G.) | Meyer, Hanzlik, Hönigschmid (49. Träger), Tietze, Kunze (70. Grafe), Kaiser, Heyne, Wukasch (76. Huß), Schiffner, Bierstedt, Stemberg |
| Tore | Karten |
| 1:0 Hönigschmid (26. Eigentor) 2:0 Tietze (46. Eigentor) 3:0 Rennert (68.) |
Lommatzscher SV: gelb: Pönisch TSV Stahl Riesa: gelb: Schiffner, Kaiser, Stemberg, Träger |
| Zuschauer | |
| 940 | |
| Schiedsrichter | |
| Belger, Lutz | |
Der Traum vom Aufstieg ist beendet
Mit diesem Sieg des Spitzenreiters gegen den Zweitplatzierten steht der Lommatzscher SV mit einem Bein in der Bezirksliga. Vor den letzten vier Spielen trennen den Spitzenreiter nun sechs Punkte vom Verfolger Stahl Riesa.
Das Spiel begannen beide Mannschaften sehr druckvoll. Ohne langes Abtasten versuchten beide Teams das Geschehen auf dem Platz zu bestimmen. Dabei legten die Platzbesitzer allergrößten Wert auf eine sichere und gut gestaffelte Abwehr.
Der TSV Stahl Riesa erarbeitete sich in der ersten viertel Stunde bereits einige Einschussmöglichkeiten. Aber schon in der Anfangsphase zeigte sich erneut ein Manko im Riesaer Spiel. Der Ball verfehlte immer das Tor.
So gingen die in Minute 5 und 22 von Wukasch getretenen Freistöße weit über das Tor und Stemberg kam mit dem Kopf in der 11. Spielminute nicht an die Eingabe von Heyne heran.
Vor allem Stemberg wirbelte immer wieder vor dem Lommatzscher Strafraum, konnte sich aber nicht durchsetzen.
Aber Stahl übernahm immer weiter das Spielgeschehen. Die Angriffsversuche des Spitzenreiters wirkten in dieser Phase eher harmlos.
Dann, nach einer knappen halben Stunde, hatte der LSV einen Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze. M. Hirths Schuss ging auf das von Meyer gehütete Tor und der Riesaer Tormann faustete den Ball zur Ecke.
Diese brachte M. Kutzsche in den Strafraum. Sein Mitspieler kam mit dem Kopf nicht an den Ball aber Hönigschmid bekam ihn an den Fuß und lenkte ihn zum Entsetzen der vielen mitgereisten Riesaer Zuschauer ins eigene Tor.
Nach dieser Führung der Gastgeber bestimmte Stahl weiter das Geschehen auf dem Feld. Mit schnellen Spielzügen wurde das Mittelfeld immer wieder überbrückt, aber vor dem Lommatzscher Tor waren die Stahlspieler zu einfallslos. Lediglich einmal hatte Wolf im Kasten der Lommatzscher eingreifen müssen, als Stemberg aus spitzem Winkel abzog. Wolf hatte die kurze Ecke zu gemacht und hatte so keine Mühe zu klären.
Lommatzsch wurde vor allem nach Standards gefährlich. So ging ein Freistoß aus dem Bereich der Spielfeldecke knapp an das Außennetz des Riesaer Tores.
Stahls Angriffe endeten immer wieder vor der Strafraumgrenze oder die Schüsse verfehlten das gegnerische Tor.
Die zweite Spielhälfte begann mit der frühen Vorentscheidung. Wieder wurde eine Flanke weit in den Riesaer Strafraum hereingebracht und wieder war es ein Riesaer Spieler, der den Ball ins eigene Tor lenkte.
Nach diesem Führungsausbau der Gastgeber ging die spielerische Linie beim TSV verloren. Im Angriff versuchte Wukasch noch unentwegt zum Torerfolg zu kommen, aber eine Reiher seiner Mitspieler schienen sich bereits geschlagen zu geben. Dabei war bei einigen der nötige Biss, diesen Rückstand noch aufzuholen, nicht zu erkennen.
Die Riesaer stellten nun um. Bierstedt übergab seinen Liberoposten an Tietze und ging mit nach vorn.
In der 68. Minute machte der Tabellenführer alles klar. Diesmal war es ein Lommatzscher Spieler der das 3:0 erzielte. Nach einer Ecke, wieder getreten von Kutsche, stand Rennert völlig frei und konnte den Ball ungestört mit dem Kopf ins Tor befördern.
Nach diesem Treffer verflachte das Spiel völlig. Lommatzsch tat nur noch das Nötigste und Stahl hatte sich aufgegeben.
Einzig Osters Schuss an die Lattenunterkante in der 90. Minute war noch erwähnenswert.
Nach einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte, bei der die höheren Spielanteile sogar bei Stahl Riesa lagen, gewannen die Gastgeber durch cleveres Spiel und errangen eine Vorentscheidung im Aufstiegskampf. Stahl konnte erneut viele gut heraus gespielte Möglichkeiten nicht nutzen und der Lommatzscher Schlussmann wurde kaum geprüft.(KR)
Das Spiel begannen beide Mannschaften sehr druckvoll. Ohne langes Abtasten versuchten beide Teams das Geschehen auf dem Platz zu bestimmen. Dabei legten die Platzbesitzer allergrößten Wert auf eine sichere und gut gestaffelte Abwehr.
Der TSV Stahl Riesa erarbeitete sich in der ersten viertel Stunde bereits einige Einschussmöglichkeiten. Aber schon in der Anfangsphase zeigte sich erneut ein Manko im Riesaer Spiel. Der Ball verfehlte immer das Tor.
So gingen die in Minute 5 und 22 von Wukasch getretenen Freistöße weit über das Tor und Stemberg kam mit dem Kopf in der 11. Spielminute nicht an die Eingabe von Heyne heran.
Vor allem Stemberg wirbelte immer wieder vor dem Lommatzscher Strafraum, konnte sich aber nicht durchsetzen.
Aber Stahl übernahm immer weiter das Spielgeschehen. Die Angriffsversuche des Spitzenreiters wirkten in dieser Phase eher harmlos.
Dann, nach einer knappen halben Stunde, hatte der LSV einen Freistoß kurz vor der Strafraumgrenze. M. Hirths Schuss ging auf das von Meyer gehütete Tor und der Riesaer Tormann faustete den Ball zur Ecke.
Diese brachte M. Kutzsche in den Strafraum. Sein Mitspieler kam mit dem Kopf nicht an den Ball aber Hönigschmid bekam ihn an den Fuß und lenkte ihn zum Entsetzen der vielen mitgereisten Riesaer Zuschauer ins eigene Tor.
Nach dieser Führung der Gastgeber bestimmte Stahl weiter das Geschehen auf dem Feld. Mit schnellen Spielzügen wurde das Mittelfeld immer wieder überbrückt, aber vor dem Lommatzscher Tor waren die Stahlspieler zu einfallslos. Lediglich einmal hatte Wolf im Kasten der Lommatzscher eingreifen müssen, als Stemberg aus spitzem Winkel abzog. Wolf hatte die kurze Ecke zu gemacht und hatte so keine Mühe zu klären.
Lommatzsch wurde vor allem nach Standards gefährlich. So ging ein Freistoß aus dem Bereich der Spielfeldecke knapp an das Außennetz des Riesaer Tores.
Stahls Angriffe endeten immer wieder vor der Strafraumgrenze oder die Schüsse verfehlten das gegnerische Tor.
Die zweite Spielhälfte begann mit der frühen Vorentscheidung. Wieder wurde eine Flanke weit in den Riesaer Strafraum hereingebracht und wieder war es ein Riesaer Spieler, der den Ball ins eigene Tor lenkte.
Nach diesem Führungsausbau der Gastgeber ging die spielerische Linie beim TSV verloren. Im Angriff versuchte Wukasch noch unentwegt zum Torerfolg zu kommen, aber eine Reiher seiner Mitspieler schienen sich bereits geschlagen zu geben. Dabei war bei einigen der nötige Biss, diesen Rückstand noch aufzuholen, nicht zu erkennen.
Die Riesaer stellten nun um. Bierstedt übergab seinen Liberoposten an Tietze und ging mit nach vorn.
In der 68. Minute machte der Tabellenführer alles klar. Diesmal war es ein Lommatzscher Spieler der das 3:0 erzielte. Nach einer Ecke, wieder getreten von Kutsche, stand Rennert völlig frei und konnte den Ball ungestört mit dem Kopf ins Tor befördern.
Nach diesem Treffer verflachte das Spiel völlig. Lommatzsch tat nur noch das Nötigste und Stahl hatte sich aufgegeben.
Einzig Osters Schuss an die Lattenunterkante in der 90. Minute war noch erwähnenswert.
Nach einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte, bei der die höheren Spielanteile sogar bei Stahl Riesa lagen, gewannen die Gastgeber durch cleveres Spiel und errangen eine Vorentscheidung im Aufstiegskampf. Stahl konnte erneut viele gut heraus gespielte Möglichkeiten nicht nutzen und der Lommatzscher Schlussmann wurde kaum geprüft.(KR)