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TSV Stahl Riesa - Radeberger SV
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 8. Spieltag
11.10.2008, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (2) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Scharf, Wachsmann, Löffler, Nollau (57. Haberstock), Tietze, Kunze, Kaiser, Burda (75. Pätzold), Rasper, Träger, Trobisch | Geyer, Günther, Richter, Herrmann, Ruhrus, Junghanß, Döring (77. Fritsch), Schwarze, Franke, Klein (68. Dietze), Starke |
| Tore | Karten |
| 1:0 Löffler (15. Spielminute) 2:0 Burda (16.) 3:0 Löffler (52.) 4:0 Kunze (61. Foulelfmeter) |
TSV Stahl Riesa: gelb: Tietze, Träger, Burda rot: Rasper Radeberger SV: gelb: Günther, Richter, Starke |
| Zuschauer | |
| 421 | |
| Schiedsrichter | |
| Witt, Alexander | |
Stahl Riesa bleibt ungeschlagen an der Tabellenspitze
Am 8.Spieltag der Bezirksklasse Staffel 4 begrüßte der TSV Stahl Riesa den Radeberger SV zum Heimspiel in der Nudelarena. 421 Zuschauer sahen ein ziemlich einseitiges Spiel, dass die Riesaer Heimmannschaft souverän im Stile eines Spitzenreiters kontrollierte und siegreich gestaltete.
In der Startelf des TSV stand erstmalig Neuzugang Stefan Nollau, der sich nahtlos ins Mittelfeldspiel einfügte. Die Gäste aus Radeberg standen von Beginn an sehr tief, sodass Stahl den Ball in den eigenen Reihen gut laufen lassen konnte.
Die erste Torchance im Spiel hatte Löffler nach 9 Minuten, als er es - wie in der Vorwoche - mit einen Fallrückzieher nach Hereingabe von Außen probierte, das Tor jedoch verfehlte. 6 Minuten später durfte er dann aber jubeln.
Mit einen gezielten Fernschuss überwand er den etwas überraschten Gästetorwart und erzielte das 1:0. Und keine Minute später lag der Ball schon wieder im Radeberger Tornetz.
Nach Anstoß eroberten sich die Riesaer sofort den Ball, dieser wurde vor zu Burda gespielt, der einfach mal mit einen satten Schuss aus 25m draufhielt.
2:0 Führung nach 16 Minuten durch einen Doppelschlag, zudem war das 1:0 von Löffler das 700. Tor in der Vereinsgeschichte.
Es folgten weitere Angriffe und Torchancen für den TSV.
So erhielt Burda in der 22. Minute den Ball perfekt in den Lauf gespielt und lief allein auf den Schlussmann zu, doch seinen Schuss konnte dieser mit Mühe abwehren. In der 24. Minute köpfte der im Strafraum völlig frei gelassene Rasper den Ball über das Tor.
Das Radeberger Spiel wurde körperbetonter, sodass der Schiedsrichter einige Karten auf beiden Seiten verteilte. Doch den Spielanteilen tat dies keinen Abbruch. Weiterhin erspielte sich der TSV Torchancen. So hatten Löffler (32.) und Träger (37.) gute Möglichkeiten, die aber vom Radeberger Torwart gehalten wurden.
Die einzigen beiden Szenen im Riesaer Strafraum während der ersten Halbzeit waren ein indirekter Freistoß nach Rückgabe zum Torwart Scharf und ein eher ungefährlicher Kopfball über das Riesaer Tor. Meistens konnte die sicher agierende Dreierkette Tietze - Wachsmann - Trobisch den Ball geschickt dem Gegner abnehmen und aus der eigenen Hälfte herausspielen. So ging es mit 2:0 in die Pause.
Nachdem Seitenwechsel vergingen 7 Minuten bis Stahl Riesa die Führung auf 3:0 erhöhte.
Wieder war es Löffler, der einen langen Ball an der Strafraumgrenze annahm, mit dem Ball weiterlief und den Radebeger Torwart gekonnt ausspielte.
Die Gäste blieben auch weiterhin blass und Stahl hätte schon höher führen müssen. So verlängerte Burda in der 59. Minute einen hohen Ball per Kopf zum in den Strafraum gestarteten Löffler, der wiederum volley abzog, jedoch genau auf den Torwart schoß.
In der 61. Minute gab es nach Foul an Träger im Strafraum folgerichtig Elfmeter für den TSV. Diesen verwandelte Kunze ins linke Eck, wohin aber auch der Gästetorwart gesprungen war.
Mit dieser 4:0 Führung im Rücken nahm Stahl nun das Tempo aus der Partie. So waren Strafraumszenen die letzte halbe Stunde kaum noch zu sehen.
Negativer Höhepunkt des Spiels war die unnötige rote Karte in der 78. Minute für den TSV-Stürmer Rasper, der nach einen Zweikampf nahe der Eckfahne leicht nachgetreten hatte.
In den letzten Spielminuten versuchte es Löffler zwar noch mit Schüssen aus der zweiten Reihe - aber ohne Erfolg.
Doch in der 89. Minute hätte Radeberg beinahe mit ihren einzigen gefährlichen Angriff noch einen Ehrentreffer erzielt.
Nach einem Fehlpass im aufgerückten Mittelfeld passte ein Radeberger den Ball hoch und lang in den Lauf ihres Stürmers, dessen Schuss jedoch am herausgeeilten Torwart Scharf sowie auch am Tor knapp vorbei ging.
Mit einer ingesamt guten Leistung in allen Mannschaftsteilen bleibt der TSV Stahl Riesa weiter auf der Erfolgsspur, mit 7 Siegen und 1 Remis aus 8 Spielen. (EF)
In der Startelf des TSV stand erstmalig Neuzugang Stefan Nollau, der sich nahtlos ins Mittelfeldspiel einfügte. Die Gäste aus Radeberg standen von Beginn an sehr tief, sodass Stahl den Ball in den eigenen Reihen gut laufen lassen konnte.
Die erste Torchance im Spiel hatte Löffler nach 9 Minuten, als er es - wie in der Vorwoche - mit einen Fallrückzieher nach Hereingabe von Außen probierte, das Tor jedoch verfehlte. 6 Minuten später durfte er dann aber jubeln.
Mit einen gezielten Fernschuss überwand er den etwas überraschten Gästetorwart und erzielte das 1:0. Und keine Minute später lag der Ball schon wieder im Radeberger Tornetz.
Nach Anstoß eroberten sich die Riesaer sofort den Ball, dieser wurde vor zu Burda gespielt, der einfach mal mit einen satten Schuss aus 25m draufhielt.
2:0 Führung nach 16 Minuten durch einen Doppelschlag, zudem war das 1:0 von Löffler das 700. Tor in der Vereinsgeschichte.
Es folgten weitere Angriffe und Torchancen für den TSV.
So erhielt Burda in der 22. Minute den Ball perfekt in den Lauf gespielt und lief allein auf den Schlussmann zu, doch seinen Schuss konnte dieser mit Mühe abwehren. In der 24. Minute köpfte der im Strafraum völlig frei gelassene Rasper den Ball über das Tor.
Das Radeberger Spiel wurde körperbetonter, sodass der Schiedsrichter einige Karten auf beiden Seiten verteilte. Doch den Spielanteilen tat dies keinen Abbruch. Weiterhin erspielte sich der TSV Torchancen. So hatten Löffler (32.) und Träger (37.) gute Möglichkeiten, die aber vom Radeberger Torwart gehalten wurden.
Die einzigen beiden Szenen im Riesaer Strafraum während der ersten Halbzeit waren ein indirekter Freistoß nach Rückgabe zum Torwart Scharf und ein eher ungefährlicher Kopfball über das Riesaer Tor. Meistens konnte die sicher agierende Dreierkette Tietze - Wachsmann - Trobisch den Ball geschickt dem Gegner abnehmen und aus der eigenen Hälfte herausspielen. So ging es mit 2:0 in die Pause.
Nachdem Seitenwechsel vergingen 7 Minuten bis Stahl Riesa die Führung auf 3:0 erhöhte.
Wieder war es Löffler, der einen langen Ball an der Strafraumgrenze annahm, mit dem Ball weiterlief und den Radebeger Torwart gekonnt ausspielte.
Die Gäste blieben auch weiterhin blass und Stahl hätte schon höher führen müssen. So verlängerte Burda in der 59. Minute einen hohen Ball per Kopf zum in den Strafraum gestarteten Löffler, der wiederum volley abzog, jedoch genau auf den Torwart schoß.
In der 61. Minute gab es nach Foul an Träger im Strafraum folgerichtig Elfmeter für den TSV. Diesen verwandelte Kunze ins linke Eck, wohin aber auch der Gästetorwart gesprungen war.
Mit dieser 4:0 Führung im Rücken nahm Stahl nun das Tempo aus der Partie. So waren Strafraumszenen die letzte halbe Stunde kaum noch zu sehen.
Negativer Höhepunkt des Spiels war die unnötige rote Karte in der 78. Minute für den TSV-Stürmer Rasper, der nach einen Zweikampf nahe der Eckfahne leicht nachgetreten hatte.
In den letzten Spielminuten versuchte es Löffler zwar noch mit Schüssen aus der zweiten Reihe - aber ohne Erfolg.
Doch in der 89. Minute hätte Radeberg beinahe mit ihren einzigen gefährlichen Angriff noch einen Ehrentreffer erzielt.
Nach einem Fehlpass im aufgerückten Mittelfeld passte ein Radeberger den Ball hoch und lang in den Lauf ihres Stürmers, dessen Schuss jedoch am herausgeeilten Torwart Scharf sowie auch am Tor knapp vorbei ging.
Mit einer ingesamt guten Leistung in allen Mannschaftsteilen bleibt der TSV Stahl Riesa weiter auf der Erfolgsspur, mit 7 Siegen und 1 Remis aus 8 Spielen. (EF)