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VfB Hellerau-Klotzsche - TSV Stahl Riesa
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 21. Spieltag
28.03.2009, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (0) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Jan Brauer, Robert Zwintzscher, Michael Götz, Christoph Litzki, Dirk Schellenberger, Torsten Conrad, Markus Großmann (88. Robert Hofmann), Steve Wehner, Rico Kaszuba, Andre Müller, Sebastian Jochisch | Robert Scharf, Thomas Löffler, Stefan Nollau, Torsten Tietze, Danny Burda, Nicki Rasper, David Wukasch, Christian Straube, Patrick Trobisch, Thomas Bierstedt, Hannes Stemberg |
| Tore | Karten |
| 0:1 Thomas Löffler (33. Spielminute) 1:1 Rico Kaszuba (58.) |
VfB Hellerau-Klotzsche: gelb: Michael Götz, Robert Hofmann TSV Stahl Riesa: gelb: Danny Burda, Thomas Bierstedt, Torsten Tietze, Thomas Löffler |
| Zuschauer | |
| 422 | |
| Schiedsrichter | |
| Schmidt, Toni; Glienke, Olaf; Mei, Uwe | |
Punkteteilung in Hellerau
Zum Spiel gegen des Zweiten gegen den Ersten der Staffel musste der TSV Stahl Riesa beim VfB Hellerau Klotzsche antreten. Begleitet von gut zweihundert Riesaern hieß es die Tabellenspitze zu verteidigen.
Hellerau, mit einem Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter, begann das Spiel mit viel Druck in Richtung Tor der Riesaer. Die Stahlfußballer hatten in dieser Anfangsphase große Probleme ihre Abwehr zu sortieren, konnten aber die Angriffe der Gastgeber bereits vor dem Strafraum abfangen.
Zur ersten Möglichkeit kamen die Hellerauer in der 18. Minute des Spiels. Robert Zwintzscher zog aus etwa 20 Metern ab verfehlte das Tor aber knapp.
Stahl versuchte in dieser Phase das eigene Tor sauber zu halten, nach vorn ging aber wenig.
Erst nach einer halben Stunde hatte auch der TSV die erste Einschussmöglichkeit. Thomas Löffler versuchte es mit einem flach angesetzten Schuss, aber auch er traf hier das Tor noch nicht.
Der nächste Angriff der Riesaer begann bei Robert Scharf. Mit einem langen Abschlag beförderte er den Ball weit in die gegnerische Spielhälfte bis in den gegnerischen Strafraum. Hier reagierte nur Thomas Löffler. Er war vor dem Tormann am Ball und spitzelte ihn um den Dresdner Schlussmann Jan Brauer ins Tor zur Führung für Stahl Riesa.
Nach dem Rückstand war ein Abbruch im druckvollen Spiel der Gastgeber nicht zu übersehen und Stahl kam besser ins Spiel.
Nach dem Seitenwechsel machte Hellerau wieder mächtig Druck, aber nun spielte Stahl besser nach vorn und beschäftigte auch die Hintermannschaft der Hellerauer.
Schnelle Vorstöße brachten aber immer wieder Gefahr für die Riesaer. Auf der linken Seite kam Christian Straube mehrfach mit seinem Gegenspieler nicht klar.
Nach einer knappen Stunde Spielzeit der Ausgleich der Gastgeber. Bei einem Angriff über die rechte Hellerauer Seite fühlte sich niemand in der Riesaer Hintermannschaft zuständig bis die Gegner unmittelbar vor dem Strafraum standen. Von hier wurde der Ball in den Strafraum gegeben und Rico Kaszuba brachte den Ball am langen Pfosten im Tor unter.
In dieser zweiten Halbzeit kam der von Beginn an kleinlich pfeifende Schiedsrichter von seiner Linie ab. Immer wieder suchten die Hellerauer Rico Kaszuba und Andre Müller Kontakt mit dem Kunstrasen und immer wieder fiel der Schiedsrichter auf die Schauspielereien der Dresdner Spieler herein. Dresden bekam Freistöße im Minutentakt und die Riesaer gelbe Karten wegen Reklamierens.
Andersherum blieb der Pfiff mehrfach aus, so mehrfach als Danny Burda im Strafraum und davor gehalten wurde. Tätlichkeiten wie Nachschlagen und Stöße mit dem Ellenbogen der Gastgeber wurden nicht geahndet obwohl dies der Schiedsrichter sogar anzeigte.
Den Höhepunkt der fehlenden Übersicht des Schiedsrichters zeigte er in der 88. Minute. Nachdem Markus Großmann an der Außenlinie wegen Krämpfen behandelt wurde gab er dem Linienrichter ein Zeichen zum Wechsel der Gastgeber. Auf der Gegenseite ließ er jedoch auch den behandelten Spieler wieder herein, so dass kurzzeitig zwölf Dresdner gegen elf Riesaer auf dem Kunstrasen standen.
Auf dem Platz starten die Stahlfußballer in den letzten Minuten ihre Schlußoffensive, Hellerau versuchte zu Kontern und hatte noch eine Riesen Chance zum Siegtreffer. Nach einem langen Freistoß von der Mittellinie stand die Abwehr nicht sicher. Zum Glück der Gäste landete der Ball am Innenpfosten und der Nachschuss ging weit am Tor vorbei.
Auf der Gegenseite traf Danny Burda aus spitzem Winkel nur das Außennetz, David Wukasch scheiterte nach einem Solo von der Mittellinie am gegnerischen Schlussmann und Thomas Bierstedt´s Kopfball ging an die Latte.
So blieb es bis zum Schluss beim Unentschieden und Stahl bleibt an der Tabellenspitze.(KR)
Hellerau, mit einem Punkt Rückstand auf den Spitzenreiter, begann das Spiel mit viel Druck in Richtung Tor der Riesaer. Die Stahlfußballer hatten in dieser Anfangsphase große Probleme ihre Abwehr zu sortieren, konnten aber die Angriffe der Gastgeber bereits vor dem Strafraum abfangen.
Zur ersten Möglichkeit kamen die Hellerauer in der 18. Minute des Spiels. Robert Zwintzscher zog aus etwa 20 Metern ab verfehlte das Tor aber knapp.
Stahl versuchte in dieser Phase das eigene Tor sauber zu halten, nach vorn ging aber wenig.
Erst nach einer halben Stunde hatte auch der TSV die erste Einschussmöglichkeit. Thomas Löffler versuchte es mit einem flach angesetzten Schuss, aber auch er traf hier das Tor noch nicht.
Der nächste Angriff der Riesaer begann bei Robert Scharf. Mit einem langen Abschlag beförderte er den Ball weit in die gegnerische Spielhälfte bis in den gegnerischen Strafraum. Hier reagierte nur Thomas Löffler. Er war vor dem Tormann am Ball und spitzelte ihn um den Dresdner Schlussmann Jan Brauer ins Tor zur Führung für Stahl Riesa.
Nach dem Rückstand war ein Abbruch im druckvollen Spiel der Gastgeber nicht zu übersehen und Stahl kam besser ins Spiel.
Nach dem Seitenwechsel machte Hellerau wieder mächtig Druck, aber nun spielte Stahl besser nach vorn und beschäftigte auch die Hintermannschaft der Hellerauer.
Schnelle Vorstöße brachten aber immer wieder Gefahr für die Riesaer. Auf der linken Seite kam Christian Straube mehrfach mit seinem Gegenspieler nicht klar.
Nach einer knappen Stunde Spielzeit der Ausgleich der Gastgeber. Bei einem Angriff über die rechte Hellerauer Seite fühlte sich niemand in der Riesaer Hintermannschaft zuständig bis die Gegner unmittelbar vor dem Strafraum standen. Von hier wurde der Ball in den Strafraum gegeben und Rico Kaszuba brachte den Ball am langen Pfosten im Tor unter.
In dieser zweiten Halbzeit kam der von Beginn an kleinlich pfeifende Schiedsrichter von seiner Linie ab. Immer wieder suchten die Hellerauer Rico Kaszuba und Andre Müller Kontakt mit dem Kunstrasen und immer wieder fiel der Schiedsrichter auf die Schauspielereien der Dresdner Spieler herein. Dresden bekam Freistöße im Minutentakt und die Riesaer gelbe Karten wegen Reklamierens.
Andersherum blieb der Pfiff mehrfach aus, so mehrfach als Danny Burda im Strafraum und davor gehalten wurde. Tätlichkeiten wie Nachschlagen und Stöße mit dem Ellenbogen der Gastgeber wurden nicht geahndet obwohl dies der Schiedsrichter sogar anzeigte.
Den Höhepunkt der fehlenden Übersicht des Schiedsrichters zeigte er in der 88. Minute. Nachdem Markus Großmann an der Außenlinie wegen Krämpfen behandelt wurde gab er dem Linienrichter ein Zeichen zum Wechsel der Gastgeber. Auf der Gegenseite ließ er jedoch auch den behandelten Spieler wieder herein, so dass kurzzeitig zwölf Dresdner gegen elf Riesaer auf dem Kunstrasen standen.
Auf dem Platz starten die Stahlfußballer in den letzten Minuten ihre Schlußoffensive, Hellerau versuchte zu Kontern und hatte noch eine Riesen Chance zum Siegtreffer. Nach einem langen Freistoß von der Mittellinie stand die Abwehr nicht sicher. Zum Glück der Gäste landete der Ball am Innenpfosten und der Nachschuss ging weit am Tor vorbei.
Auf der Gegenseite traf Danny Burda aus spitzem Winkel nur das Außennetz, David Wukasch scheiterte nach einem Solo von der Mittellinie am gegnerischen Schlussmann und Thomas Bierstedt´s Kopfball ging an die Latte.
So blieb es bis zum Schluss beim Unentschieden und Stahl bleibt an der Tabellenspitze.(KR)