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TSV Stahl Riesa - Dresdner SC 1898
Bezirksklasse Dresden - Staffel 4 - 18. Spieltag
28.02.2009, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Robert Scharf, Thomas Löffler, Stefan Nollau (85. Christian Straube), Torsten Tietze, Roman Kunze, Rico Kaiser, Danny Burda, Tobias Träger (61. Alex Pätzold), Thomas Kühnel, Thomas Bierstedt, Hannes Stemberg (65. Nicki Rasper) | Normen Teichmann, Rico Niederlein, Alexander Preißiger, Robert Gläsel, Andreas Martin, Andre Csobot (70. Moritz Niese), Martin Mikolayczyk, Marcus Schilder, Stefan Steglich, Rene Fritzsche, Stefan Haase (59. Nicolaus Kuon), |
| Tore | Karten |
| 0:1 Gläsel, Robert (85. Spielminute) | TSV Stahl Riesa: gelb: Thomas Kühnel, Christian Straube Dresdner SC 1898: gelb: Rene Fritzsche, Stefan Haase, Marcus Schilder |
| Zuschauer | |
| 362 | |
| Schiedsrichter | |
| Diener, Ludwig; Kutschker, Christoph; Grellmann, Dave | |
Punktverlust nach wenig überzeugendem Spiel
Im Spitzenspiel der Staffel traf der TSV Stahl Riesa als Tabellenführer auf den Dritten, den Dresdner SC, bei kaltem und regnerischen Wetter zum Spiel in der Nudelarena. Das Spiel in der Hinrunde konnten die Riesaer vor einem halben Jahr knapp mit 1:0 für sich entscheiden.
Von Beginn der Begegnung an sah man, dass die Gäste sich in Riesa für die Heimniederlage revanchieren wollten. Sie begannen mit viel Bewegung und Einsatz das Spiel und setzten die Riesaer Abwehr unter Druck.
Bereits in der 7. Minute der Begegnung musste Robert Scharf nach einen Freistoß all sein Können unter Beweis setzen und den Ball zur Ecke über das Tor heben. Beim folgenden Eckball schwamm die Hintermannschaft des TSV völlig und hatte große Mühe den Ball aus dem eigenen Strafraum heraus zu bekommen.
Auf der Gegenseite hielt Nollau aus gut 20 Metern bei einem Freistoß drauf, aber auch der Dresdner Schlussmann war auf dem Posten.
Die erste halbe Stunde im Spiel gehörte meist den Gästen. Lediglich bei Standards wurde Stahl gefährlich. So musste Normen Teichmann im Dresdner Tor den Schuss von Bierstedt aus Nahdistanz nach einer Ecke abwehren.
Aus dem Spiel heraus kam wenig. Zu einfallslos gestalteten die Gastgeber das Spiel nach vorn. Nur mit langen Bällen in die Spitze wollte Stahl Torgefahr aufbauen. Dazu war der Dresdner SC im Mittelfeld überlegen und verursachte weniger Fehlabspiele.
Der nach seiner langen Verletzung zum ersten Mal wieder eingesetzten Tobias Träger im zentralen Mittelfeld hatte dazu einige Startschwierigkeiten.
Erst zehn Minuten vor der Pause wurden die Platzherren besser und bescherten auch der Gästeabwehr Arbeit. Dabei zeigte sich, dass auch der Gast bei schnellen und genau geführten Angriffen unsicher in der Abwehr stand.
Nach dem Seitenwechsel war Stahl am Drücker. Minutenlang wurde der Dresdner SC in seiner eigenen Hälfte gehalten und kam nur zu kurzen Kontern über die Mitte.
Aber Stahl konnte auch in dieser Phase des Spiels den Gegner nicht überraschen. Meist waren die Angriffe zu durchschaubar aufgebaut und die Gäste waren aufmerksam. So wurde der meist angespielte Danny Burda stets von mindestens zwei Mann gedeckt um ihm keine Einschussmöglichkeit zu erlauben.
Nach einer reichlichen Stunde Spielzeit hatten die Gäste zum zweiten Mal im Spiel Riesenglück. Nachdem der bereits mit gelb verwarnte Stefan Haase nach einem rüden Foul nur ermahnt wurde war es nun Marcus Schilder der nach einem Handspiel als letzter Spieler vorm eigenen Tor nur die gelbe Karte bekam.
Die größte Möglichkeit für Stahl in der 2. Halbzeit hatte Thomas Löffler. An der Mittellinie setzte er zu einem Solo in Richtung Gästetor an, spielte mehrere Gegenspieler aus scheiterte aber am Dresdner Tormann.
In der 65. Minute brachte Trainer Michael Schuster Nicki Rasper, den Torschützen aus dem Hinspiel, für Hannes Stemberg. Aber am heutigen Tag fand der Stürmer überhaupt nicht ins Spiel und zeigte in keiner Situation seine Torgefahr.
Zehn Minuten vor Spielschluss setzte Dresden zur Schlußoffensive an und übernahm nochmals das Zepter im Spiel. Plötzlich mussten die Riesaer Zuschauer sogar um den einen Punkt bangen der bei einem Unentschieden zu Buche steht.
Dresden ging schnell über die Flügel nach vorn und stand mehrfach einschussbereit vor dem Riesaer Strafraum.
Die Rieser Abwehr ließ den Dresdner Angreifern zu viele Räume und wirkte bei den schnellen Angriffen völlig überlastet.
In der 85. Minute gingen die Gäste tatsächlich in Führung. Roman Kunze wurde auf der linken Seite ausgespielt und kam seinem Gegenspieler nicht hinterher so dass dieser unbedrängt in den Strafraum flanken konnte. Hier stand Robert Gläsel sträflich ungedeckt und hatte keine Mühe mit seinem platzierten Schuss in die untere linke Torecke den Riesaer Hüter Robert Scharf zu überwinden.
In den letzten Minuten warfen die Riesaer noch einmal alles nach vorn. Aber die Zuschauer sahen einen immer mehr verkrampfenden Gastgeber. Zwei Minuten vor dem Ende hatten die Gäste erneut Riesenglück. Danny Burda wurde kurz vor dem Strafraum in aussichtsreicher Situation gefoult. Dies zeigte der Linienrichter sofort an aber der Radebeuler Schiedsrichter Ludwig Diener ignorierte zum wiederholten Mal seinen Assistenten an der Linie.
Mit dieser Niederlage schrumpft der Vorsprung des TSV in der Tabelle. Zum Glück spielte der Verfolger aus Hellerau unentschieden so dass den Verfolger noch vier Punkte zu Stahl Riesa trennen.(KR)
Von Beginn der Begegnung an sah man, dass die Gäste sich in Riesa für die Heimniederlage revanchieren wollten. Sie begannen mit viel Bewegung und Einsatz das Spiel und setzten die Riesaer Abwehr unter Druck.
Bereits in der 7. Minute der Begegnung musste Robert Scharf nach einen Freistoß all sein Können unter Beweis setzen und den Ball zur Ecke über das Tor heben. Beim folgenden Eckball schwamm die Hintermannschaft des TSV völlig und hatte große Mühe den Ball aus dem eigenen Strafraum heraus zu bekommen.
Auf der Gegenseite hielt Nollau aus gut 20 Metern bei einem Freistoß drauf, aber auch der Dresdner Schlussmann war auf dem Posten.
Die erste halbe Stunde im Spiel gehörte meist den Gästen. Lediglich bei Standards wurde Stahl gefährlich. So musste Normen Teichmann im Dresdner Tor den Schuss von Bierstedt aus Nahdistanz nach einer Ecke abwehren.
Aus dem Spiel heraus kam wenig. Zu einfallslos gestalteten die Gastgeber das Spiel nach vorn. Nur mit langen Bällen in die Spitze wollte Stahl Torgefahr aufbauen. Dazu war der Dresdner SC im Mittelfeld überlegen und verursachte weniger Fehlabspiele.
Der nach seiner langen Verletzung zum ersten Mal wieder eingesetzten Tobias Träger im zentralen Mittelfeld hatte dazu einige Startschwierigkeiten.
Erst zehn Minuten vor der Pause wurden die Platzherren besser und bescherten auch der Gästeabwehr Arbeit. Dabei zeigte sich, dass auch der Gast bei schnellen und genau geführten Angriffen unsicher in der Abwehr stand.
Nach dem Seitenwechsel war Stahl am Drücker. Minutenlang wurde der Dresdner SC in seiner eigenen Hälfte gehalten und kam nur zu kurzen Kontern über die Mitte.
Aber Stahl konnte auch in dieser Phase des Spiels den Gegner nicht überraschen. Meist waren die Angriffe zu durchschaubar aufgebaut und die Gäste waren aufmerksam. So wurde der meist angespielte Danny Burda stets von mindestens zwei Mann gedeckt um ihm keine Einschussmöglichkeit zu erlauben.
Nach einer reichlichen Stunde Spielzeit hatten die Gäste zum zweiten Mal im Spiel Riesenglück. Nachdem der bereits mit gelb verwarnte Stefan Haase nach einem rüden Foul nur ermahnt wurde war es nun Marcus Schilder der nach einem Handspiel als letzter Spieler vorm eigenen Tor nur die gelbe Karte bekam.
Die größte Möglichkeit für Stahl in der 2. Halbzeit hatte Thomas Löffler. An der Mittellinie setzte er zu einem Solo in Richtung Gästetor an, spielte mehrere Gegenspieler aus scheiterte aber am Dresdner Tormann.
In der 65. Minute brachte Trainer Michael Schuster Nicki Rasper, den Torschützen aus dem Hinspiel, für Hannes Stemberg. Aber am heutigen Tag fand der Stürmer überhaupt nicht ins Spiel und zeigte in keiner Situation seine Torgefahr.
Zehn Minuten vor Spielschluss setzte Dresden zur Schlußoffensive an und übernahm nochmals das Zepter im Spiel. Plötzlich mussten die Riesaer Zuschauer sogar um den einen Punkt bangen der bei einem Unentschieden zu Buche steht.
Dresden ging schnell über die Flügel nach vorn und stand mehrfach einschussbereit vor dem Riesaer Strafraum.
Die Rieser Abwehr ließ den Dresdner Angreifern zu viele Räume und wirkte bei den schnellen Angriffen völlig überlastet.
In der 85. Minute gingen die Gäste tatsächlich in Führung. Roman Kunze wurde auf der linken Seite ausgespielt und kam seinem Gegenspieler nicht hinterher so dass dieser unbedrängt in den Strafraum flanken konnte. Hier stand Robert Gläsel sträflich ungedeckt und hatte keine Mühe mit seinem platzierten Schuss in die untere linke Torecke den Riesaer Hüter Robert Scharf zu überwinden.
In den letzten Minuten warfen die Riesaer noch einmal alles nach vorn. Aber die Zuschauer sahen einen immer mehr verkrampfenden Gastgeber. Zwei Minuten vor dem Ende hatten die Gäste erneut Riesenglück. Danny Burda wurde kurz vor dem Strafraum in aussichtsreicher Situation gefoult. Dies zeigte der Linienrichter sofort an aber der Radebeuler Schiedsrichter Ludwig Diener ignorierte zum wiederholten Mal seinen Assistenten an der Linie.
Mit dieser Niederlage schrumpft der Vorsprung des TSV in der Tabelle. Zum Glück spielte der Verfolger aus Hellerau unentschieden so dass den Verfolger noch vier Punkte zu Stahl Riesa trennen.(KR)