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SV Chemie Dohna - TSV Stahl Riesa
Bezirksliga Dresden - 20. Spieltag
20.03.2010, Sa 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Sven Kadner, Andre Gersdorf (79. Marcel Krebs), Miroslav Varga, Jan Pietschmann, Tomas Uxa, Lars Rehn, Jens Gerigk (60. Marcel Courtois de Hurbal), Sebastian Hennig, Eric Fischer, Rene Courtois de Hurbal (46. Philipp Gonschorek), Martin Dienelt | Robert Scharf, Thomas Kutsche, Stefan Nollau (54. Danny Burda,) Steffen Krechlak,.Rico Kaiser, Tobias Träger, David Wukasch, Alexander Schamber (87. Maik Martick), Ole Martin Hillig, Patrick Trobisch, Thomas Bierstedt |
| Tore | Karten |
| 0:1 David Wukasch (37. Spielminute) | SV Chemie Dohna: gelb: Rene Courtois de Hurbal, Lars Rehn, Eric Fischer TSV Stahl Riesa: gelb: Danny Burda |
| Zuschauer | |
| 167 | |
| Schiedsrichter | |
| Susann Dittmar, Martin Gläser, Ludwig Diener | |
Drei Punkte aus einem Spiel mit vielen Fehlern
Zum ersten Spiel nach dem Winter reiste der TSV Stahl Riesa zum SV Chemie Dohna. Dabei wurde den Zuschauern von beiden Seiten ein Spiel ohne große Höhepunkte geboten. Lediglich das Tor von David Wukasch und die Ansage der Zuschauerzahl „... sechstausendeinhundertsiebenundzwanzig - Einwohner aus Dohna bedanken sich bei 167 zahlenden Zuschauern ...“ ragten heraus.
Dabei begann das Spiel für die Riesaer Mannschaft viel versprechend. Bereits nach acht gespielten Minuten knallte der Ball nach einem Freistoß an das Aluminium.
Aber in der Folge entstand weiter nur bei Freistößen Gefahr vor dem Tor der Gastgeber.
Auf dem kleinen Kunstrasenplatz agierten die Gastgeber aus einer konzentriert spielenden Abwehr heraus ohne nach vorn gute Akzente zu setzen. Beide Seiten leisteten sich im Mittelfeld viele Fehler im Spielaufbau und die Riesaer fanden nicht die richtigen Mittel um die Hintermannschaft der Dohnaer zu überwinden. Zu wenig geschah über die Flügel und zu viele Bälle wurden auf dem Kunstrasen zu steil gespielt, so dass die schneller werdenden Bälle nicht erreicht wurden.
In dieser ersten Spielhälfte war für die Gastgeber keine nennenswerte Tormöglichkeit zu verzeichnen und die wenigen Einschussmöglichkeiten der Riesaer wurden samt am Tor vorbei geschossen bzw. hielt Sven Kadner im Tor der Dohnaer die nicht präzise getretenen Bälle.
Nach dem Seitenwechsel brachte der Dohnaer Trainer Philipp Gonschore für den stark rot gefährdeten Rene Courtois de Hurbal.
Den besten Spielzug der Begegnung sahen die Zuschauer kurz nach dem Wiederbeginn. Über die rechte Seite trugen die Dohnaer Spieler einen schnellen Konter vor. Von der Grundlinie wurde der Ball in den völlig verwaisten Riesaer Strafraum gebracht aber der neu ein gewechselte Spieler köpfte den Ball knapp über die Querlatte.
Nach einem weiteren Pfostentreffer von David Wukasch erhöhten sich die Abspielfehler und die verlorenen Zweikämpfe bei den Riesaern. Immer wieder kamen die Gastgeber im Mittelfeld in Ballbesitz und versuchten nun aus den Riesaer Fehlern selbst Kapital zu schlagen. Mehrfach war Dohna schneller im Umkehrspiel und stand in Überzahl vor dem von Robert Scharf gehüteten Tor, scheiterte aber letztendlich immer wieder an der eigenen Chancenverwertung.
Nach einer knappen Stunde wechselte auch der Riesaer Trainer und brachte Danny Burda ins Spiel. Er sorgte sofort für mehr Bewegung im Sturm aber fing sich auch sofort eine unnötige gelbe Karte wegen übermütigem mehrfachen Ballwegschlagens ein.
Im Verlauf der zweiten Halbzeit bauten sich die Riesaer noch einige Tormöglichkeiten auf. Aber auch Dohna tat mehr für den Angriff und bot damit Stahl mehr Räume im Sturm.
Aber wieder wurden klare Tormöglichkeiten verschenkt.
Die größte hatte Steffen Krechlak der, freistehend vor dem Tor mustergültig nach einem Angriff über Danny Burda von David Wukasch angespielt wurde, den Ball aber neben das Tor schoss.
Vor dem Ende schien der TSV die Gastgeber regelrecht in den eigenen Strafraum einzuladen. Immer wieder konnten die Dohnaer Stürmer freistehend angespielt werden und vor allem Thomas Bierstedt fing per Kopf eine Reihe Bälle ab. Völlig gerechtfertigt tobte Robert Scharf und verlangte von seinen Vorderleuten mehr Einsatz und Konzentration.
Stahl rettete den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff der Schiedsrichterin und stieg zwischenzeitlich auf den zweiten Tabellenplatz.(KR)
Dabei begann das Spiel für die Riesaer Mannschaft viel versprechend. Bereits nach acht gespielten Minuten knallte der Ball nach einem Freistoß an das Aluminium.
Aber in der Folge entstand weiter nur bei Freistößen Gefahr vor dem Tor der Gastgeber.
Auf dem kleinen Kunstrasenplatz agierten die Gastgeber aus einer konzentriert spielenden Abwehr heraus ohne nach vorn gute Akzente zu setzen. Beide Seiten leisteten sich im Mittelfeld viele Fehler im Spielaufbau und die Riesaer fanden nicht die richtigen Mittel um die Hintermannschaft der Dohnaer zu überwinden. Zu wenig geschah über die Flügel und zu viele Bälle wurden auf dem Kunstrasen zu steil gespielt, so dass die schneller werdenden Bälle nicht erreicht wurden.
In dieser ersten Spielhälfte war für die Gastgeber keine nennenswerte Tormöglichkeit zu verzeichnen und die wenigen Einschussmöglichkeiten der Riesaer wurden samt am Tor vorbei geschossen bzw. hielt Sven Kadner im Tor der Dohnaer die nicht präzise getretenen Bälle.
Nach dem Seitenwechsel brachte der Dohnaer Trainer Philipp Gonschore für den stark rot gefährdeten Rene Courtois de Hurbal.
Den besten Spielzug der Begegnung sahen die Zuschauer kurz nach dem Wiederbeginn. Über die rechte Seite trugen die Dohnaer Spieler einen schnellen Konter vor. Von der Grundlinie wurde der Ball in den völlig verwaisten Riesaer Strafraum gebracht aber der neu ein gewechselte Spieler köpfte den Ball knapp über die Querlatte.
Nach einem weiteren Pfostentreffer von David Wukasch erhöhten sich die Abspielfehler und die verlorenen Zweikämpfe bei den Riesaern. Immer wieder kamen die Gastgeber im Mittelfeld in Ballbesitz und versuchten nun aus den Riesaer Fehlern selbst Kapital zu schlagen. Mehrfach war Dohna schneller im Umkehrspiel und stand in Überzahl vor dem von Robert Scharf gehüteten Tor, scheiterte aber letztendlich immer wieder an der eigenen Chancenverwertung.
Nach einer knappen Stunde wechselte auch der Riesaer Trainer und brachte Danny Burda ins Spiel. Er sorgte sofort für mehr Bewegung im Sturm aber fing sich auch sofort eine unnötige gelbe Karte wegen übermütigem mehrfachen Ballwegschlagens ein.
Im Verlauf der zweiten Halbzeit bauten sich die Riesaer noch einige Tormöglichkeiten auf. Aber auch Dohna tat mehr für den Angriff und bot damit Stahl mehr Räume im Sturm.
Aber wieder wurden klare Tormöglichkeiten verschenkt.
Die größte hatte Steffen Krechlak der, freistehend vor dem Tor mustergültig nach einem Angriff über Danny Burda von David Wukasch angespielt wurde, den Ball aber neben das Tor schoss.
Vor dem Ende schien der TSV die Gastgeber regelrecht in den eigenen Strafraum einzuladen. Immer wieder konnten die Dohnaer Stürmer freistehend angespielt werden und vor allem Thomas Bierstedt fing per Kopf eine Reihe Bälle ab. Völlig gerechtfertigt tobte Robert Scharf und verlangte von seinen Vorderleuten mehr Einsatz und Konzentration.
Stahl rettete den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff der Schiedsrichterin und stieg zwischenzeitlich auf den zweiten Tabellenplatz.(KR)