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SV Königsblau Gohlis - TSV Stahl Riesa 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 4. Spieltag
24.09.2005, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (1) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Grabentin, Bachmann, Hönicke (ab 47. König), Saft, Nitzsche, Fischer, Juretzko, Kunze(V), Metzner, Michael, Häschel | |
| Tore | Karten |
| 0:1 Juretzko (20.) 1:1 Meyer (43.) 2:1 Mehlig (46.) 3:1 Schweda (68.) Handelfmeter |
SV Königsblau Gohlis: gelb: Bachmann, Saft, Juretzko, Kunze, Metzner TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 80 | |
Nach gutem Beginn das Spiel aus der Hand gegeben
Trotz recht namhafter Besetzung wurde es ein schwarzer Tag für die Zweite. Dabei begann das Spiel für die Riesaer durchaus positiv. Die Anfangsoffensive der Gastgeber brachte nichts ein und nach einer Viertelstunde nahm Stahl das Heft immer mehr in die Hand. In der 18. Minute scheiterte Häschel mit einem Freistoß am Querbalken, doch zwei Minuten später hämmerte Juretzko den Ball volley von der Strafraumgrenze ins Netz. Es folgte die stärkste Phase der Gäste, nur wurden die Angriffe nicht konsequent genug ausgespielt. Der Kulminationspunkt des Spieles war die 38. Minute. Michael kam im gegnerischen Strafraum zu Fall, doch Häschel jagte den fälligen Elfmeter unter dem Jubel der einheimischen Zuschauer in die Wolken. So baute man die Gohliser wieder auf und als Kunze kurz vor der Pause im Mittelfeld den Ball verlor, nutzten dies die Gastgeber mit schnellen Umkehrspiel zum Ausgleich. Die zweite Halbzeit begann gleich mit einem Schock. Fischer konnte den Gohliser Meyer zum wiederholten Male nicht halten und so bereitete dieser uneigennützig das 2:1 vor. Die Riesaer bäumten sich kurz gegen die drohende Niederlage auf, aber außer einen Kunze-Schuss an die Lattenunterkante konnten kaum noch Chancen heraus gearbeitet werden. Die Gohliser Stürmer spielten nun ihre Schnelligkeitsvorteile im Konter aus und ein souverän verwandelter Elfmeter sorgte für die Entscheidung. Bester Mann der Riesaer war noch Torwart Grabentin, der eine höhere Niederlage verhinderte, Nitzsche spielte in der Abwehr recht ordentlich und im Sturm mühten sich Michael und Häschel, hatten es aber schwer gegen die konsequente Manndeckung des Gegners. Juretzko und Kunze sind jedoch nach ihren Verletzungen von ihrem Leistungsvermögen noch weit entfernt und konnten nie die nötigen Impulse setzen.
ChSt
ChSt