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SV Grün-Weiß Ebersbach - TSV Stahl Riesa 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 18. Spieltag
01.05.2006, Mo 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 7 (1) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Hennig, Baar, Kaßner, Hönisch, Schulze, Krille, Krause, Throne, Maciej, Angermann, Tennert (Liebscher, Matzko, Obenaus) | Zumpe, Metzger, Schütky (FV), Böttcher, Mutz, Dietrich, Bischof, Häschel, Grabentin |
| Tore | Karten |
| 1:0 (6.) 2:0 (45.) 3:0 (52.) 4:0 (53.) 5:0 (59.) 5:1 Häschel (69.) 6:1 (82.) 7:1 (84.) |
SV Grün-Weiß Ebersbach: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 30 | |
In Notbesetzung chancenlos
Bei einem Blick auf die Aufstellung der Zweiten überrascht das Endergebnis nicht. Das von der Ersten aufgrund des Pokalspieles keine Unterstützung erwartet werden konnte, war klar. Hönicke und Talos fehlten urlaubsbedingt, Bachmann musste arbeiten, Louis wegen 5 gelben Karten gesperrt und Saft meldete sich verletzt. Warum aber die anderen, zum Kader der Zweiten zählenden Spieler die Reise nach Ebersbach nicht mit antraten, sollten diese mal ihren Mannschaftskameraden erklären. Hochachtung also den 9 Spielern, die in Ebersbach aufliefen und unter den gegebenen Umständen den Verein vertraten.
Zum Spiel gibt es nicht viel zu schreiben. Ebersbach wusste trotz früher Führung mit der zahlenmäßigen überlegenheit nicht viel anzufangen. Stahl spielte lange gut mit, aber zunehmender Spielzeit liesen die Kräfte nach und so konnten die Abwehrlücken nicht mehr geschlossen werden. Bei Stand von 5:0 hatten die Gäste ihre stärkste Phase. Häschel konnte einen Freistoß direkt zum Ehrentor verwandeln und als Bischof im Strafraum gefoult wurde, blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus. Stattdessen zeigte er den sich darüber aufregenden Schütky die rote Karte. Mit den verbliebenen 8 Spielern war so ein besseres Ergebnis nicht mehr möglich.
ChSt
Zum Spiel gibt es nicht viel zu schreiben. Ebersbach wusste trotz früher Führung mit der zahlenmäßigen überlegenheit nicht viel anzufangen. Stahl spielte lange gut mit, aber zunehmender Spielzeit liesen die Kräfte nach und so konnten die Abwehrlücken nicht mehr geschlossen werden. Bei Stand von 5:0 hatten die Gäste ihre stärkste Phase. Häschel konnte einen Freistoß direkt zum Ehrentor verwandeln und als Bischof im Strafraum gefoult wurde, blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus. Stattdessen zeigte er den sich darüber aufregenden Schütky die rote Karte. Mit den verbliebenen 8 Spielern war so ein besseres Ergebnis nicht mehr möglich.
ChSt