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TSV Stahl Riesa 2. - ESV Lok Riesa 2.
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 2. Spieltag
10.09.2006, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 9 (2) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Dölitzsch, Mutz, Fischer, Lehmann, Anders, Metzger (ab 60. Bachmann), Dietrich (ab 68. König), Gutsche, Kilic, Förster, Häschel (ab 62. Talos) | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Förster (31.) 2:0 Kilic (34.) 3:0 Häschel (46.) 4:0 Förster (49.) 5:0 Häschel (58.) 6:0 Förster (73.) 7:0 Förster (78.) 8:0 Anders (81.) 9:0 König (87.) |
TSV Stahl Riesa 2.: - ESV Lok Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 50 | |
Lok-Torwart Zühlke verhindert zweistelliges Ergebnis
In einem einseitigen Spiel brauchte die Zweite über eine halbe Stunde, ehe die spielerische und läuferische überlegenheit in Tore umgemünzt werden konnte. Lok-Törhüter Zühlke gab der neuformierten Zweiten des Lokalrivalen den nötigen Rückhalt und machte in der Anfangsphase mehrere Großchancen der Gastgeber zunichte. Fast wären die Gäste in der 30. Minute sogar in Führung gegangen, doch Dölitzsch rettete gegen den frei durchlaufenden Gästestürmer. Praktisch im Gegenzug machte es Stahl besser. Häschel setzte sich auf Linksaußen durch und seine Flanke köpfte Förster, am langen Pfosten stehend, unbedrängt ins Tor. Wenig später zog Kilic aus großer Entfernung urplotzlich ab und als tückischer Aufsetzer schlug das Leder im linken unteren Eck ein.
In der zweiten Halbzeit spielte Stahl mehr über die Außen und lies insgesamt den Ball mehr und schneller laufen. Dies führte bereits mit dem ersten Angriff zum Erfolg. Mit Direktschuss verwertete Häschel eine mustergültige Eingabe von Linksaußenposition. Das 4:0 war fast eine Kopie des Führungstores, Häschel bediente Förster und dieser erzielte sein zweites Kopfballtor. Dölitzsch musste in der zweiten Hälfte noch einen gefährlichen Fernschuss parieren, ansonsten kam von den Gästen nicht mehr all zu viel. Die Zweite spielte ihr Pensum souverän herunter und so konnten Häschel und Förster ihr Torkonto weiter aufbessern. Zwei Einzelaktionen von Anders und König sorgten schließlich für den Endstand.
ChSt
In der zweiten Halbzeit spielte Stahl mehr über die Außen und lies insgesamt den Ball mehr und schneller laufen. Dies führte bereits mit dem ersten Angriff zum Erfolg. Mit Direktschuss verwertete Häschel eine mustergültige Eingabe von Linksaußenposition. Das 4:0 war fast eine Kopie des Führungstores, Häschel bediente Förster und dieser erzielte sein zweites Kopfballtor. Dölitzsch musste in der zweiten Hälfte noch einen gefährlichen Fernschuss parieren, ansonsten kam von den Gästen nicht mehr all zu viel. Die Zweite spielte ihr Pensum souverän herunter und so konnten Häschel und Förster ihr Torkonto weiter aufbessern. Zwei Einzelaktionen von Anders und König sorgten schließlich für den Endstand.
ChSt