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SG Kreinitz 2. - TSV Stahl Riesa 2.
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 10. Spieltag
19.11.2006, So 12:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 4 (1) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Lehmann (V), Fischer, Bachmann (ab 55. Nitzsche), Anders (V), Böttcher (ab 73. König), Gutsche, Dietrich, Mutz, Förster, Häschel | |
| Tore | Karten |
| 0:1 Förster (40.) 1:1 (43.) 1:2 Förster (51.) 1:3 Häschel (56.) 1:4 Mutz (61.) |
SG Kreinitz 2.: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 20 | |
Stahl mit ungenügender Chancenverwertung
In Kreinitz wirkten die zuletzt fehlenden Anders und Förster mit, stattdessen erhielt Kilic seine Einsatzchance in der Ersten und stand somit nicht zur Verfügung. Erwartet wurde von der Mannschaft ein klarer Sieg, doch danach sah es speziell in der ersten Halbzeit überhaupt nicht aus. Die ersten Aktionen gingen von den Gastgebern aus, die in den Anfangsminuten Stahl in die eigene Hälfte drückten. Die Gäste erarbeiteten sich erst nach einer knappen Viertelstunde die ersten Chancen, die dann aber auch sofort hochkarätig waren, aber von Förster und Häschel unkonzentriert vergeben bzw. wie bei Dietrichs Schuss vom Kreinitzer Torwart vereitelt wurden. In der 40. Minute war es dann Anders, der mit einer präzisen Flanke Förster bediente und dieser köpfte aus Nahdistanz unhaltbar ein. Wenig später ein langer Ball in den Riesaer Strafraum, der Kreinitzer Mittelstürmer schaltet am schnellsten und überwindet Torhüter Zumpe zum überraschenden Ausgleich.
Unmittelbar nach der Pause hatte Stahl dann seine beste Phase. Es wurde der Ball laufen gelassen und uneigennützig der Mitspieler bedient und so fielen dann auch die entscheidenten Tore. Beim 2:1 bediente Häschel Förster und schließlich fungierte Anders noch zweimal als Vorbereiter. Häschel und Mutz hatten jeweils keine Mühe freistehend zu verwandeln. Weitere Chancen, so traf Anders noch zweimal den Pfosten, konnten nicht genutzt werden, so dass die kompromisslos und geradlinig agierenden Gastgeber zu einem achtbaren Resultat kamen und gegen Ende des Spiels sogar mehrmals das zweite Tor auf dem Fuß hatten.
ChSt
Unmittelbar nach der Pause hatte Stahl dann seine beste Phase. Es wurde der Ball laufen gelassen und uneigennützig der Mitspieler bedient und so fielen dann auch die entscheidenten Tore. Beim 2:1 bediente Häschel Förster und schließlich fungierte Anders noch zweimal als Vorbereiter. Häschel und Mutz hatten jeweils keine Mühe freistehend zu verwandeln. Weitere Chancen, so traf Anders noch zweimal den Pfosten, konnten nicht genutzt werden, so dass die kompromisslos und geradlinig agierenden Gastgeber zu einem achtbaren Resultat kamen und gegen Ende des Spiels sogar mehrmals das zweite Tor auf dem Fuß hatten.
ChSt