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SV Saxonia Nauwalde 2. - TSV Stahl Riesa 2.
2. Kreisklasse Riesa-Großenhain - Staffel 2 - 12. Spieltag
03.12.2006, So 13:30 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 3 (2) |
| Aufstellung | |
| Schulze, Tischer, Scholz M.,Golm, Breunig, Hubrig, Scholz D., Mahn, Buchholz, Wallrath, Richter (Engelmann, Ludwig, Schröter) | Zumpe, Bachmann, Fischer, Lehmann (V), Böttcher, Juretzko (ab 62. König), Anders, Dietrich, Mutz, Gutsche, Häschel (V) |
| Tore | Karten |
| 1:0 Buchholz (12.) 1:1 Gutsche (21.) 1:2 Mutz (33.) 1:3 Häschel (73.) |
SV Saxonia Nauwalde 2.: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 40 | |
Nach dem Arbeitssieg überwintert die Zweite als Tabellenführer
Im letzten Auswärtsspiel vor der Winterpause musste Stahl neben den langzeitverletzten Metzger und Bischof auf Torjäger Förster verzichten. Dafür lief Juretzko nach längerer Pause wieder im TSV-Trikot auf. Die Gastgeber gingen hochmotiviert ins Spiel und machten spielerische Defizite mit hohem kämpferischen Einsatz wett. Stahl war zwar von Beginn an optisch überlegen, die erste Großchance hatte jedoch Saxonia. In der 4. Minute tauchte Richter völlig frei vor Zumpe auf, konnte aber den Stahlhüter nicht überwinden. In der 12. Minute machte es sein Sturmpartner Buchholz besser, er nutzte eine Unstimmigkeit in der Riesaer Abwehr zum Führungstor. Lange währte die Freude der Gastgeber nicht, nach einen Fehler der Nauwalder im Spielaufbau erzielte Gutsche mit einem platzierten Schuss in den Winkel den Ausgleich. Stahl drängte weiter auf das zweite Tor, doch gegen die körperlich überlegene Abwehr der Saxonia hatten es die Stürmer schwer. Vorallen bei hohen Bällen war die gegnerische Abwehr meist Sieger. Trotzdem fiel die Riesaer Führung nach einer hohen Flanke, Mutz traf den Ball per Kopf zwar nicht optimal, doch der Nauwalder Schlussmann lies die Kugel zum Entsetzen seiner Mitspieler durch die Finger gleiten. Nach der Führung kontrollierten die Gäste das Spiel weitgehend und so dauerte es bis zur 70. Minute bis das Stahltor wieder ernsthaft in Gefahr geriet. Mit glänzendem Reflex parierte Zumpe einen Kopfball aus Nahdistanz und bewahrte so seine Mannschaft vor dem Ausgleich. Wenig später machte Häschel mit seiner besten Aktion den Sack endgültig zu. Vor dem 3:1 lies er zwei Abwehrspieler stehen und dem Torwart anschließend keine Chance. Dabei blieb es bis zum Schlusspfiff des gut amtierenden Schiedsrichters Hebenstreit (Gröditz), der die schwierig zu leitende Partie jederzeit im Griff hatte. Nach dem 11. Sieg im 12. Punktspiel steht die Zweite als inoffizieller Herbstmeister fest.
ChSt
ChSt