SV Wildenhain - TSV Stahl Riesa 2.

1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 6. Spieltag

21.10.2007, So 15:00 Uhr

Endstand (Halbzeit)
1 (1) 5 (0)
Aufstellung
Armonies, Korth, Heyde, Böhme, Bernd (ab 72. Kohl), Lorenz, Born, Billhard, Byrdek, Winkelmann, Lehnert (ab 60. Manig) Zumpe, Bachmann, Anders, Fischer, Mutz, Gutsche, Metzger (ab 77. Nguyen), Henschel,V., Schamber, Häschel (ab 77. Bischof), Antipenko
Tore Karten
1:0 Bernd (32.)
1:1 Häschel (47.)
1:2 Häschel (55.)
1:3 Häschel (73.)
1:4 Antipenko (83.)
1:5 Schamber (86.)
SV Wildenhain:
gelb: Gutsche, Henschel,V.
TSV Stahl Riesa 2.: -
Zuschauer
40

Nach dem Seitenwechsel findet Stahl zum Spiel

Auch ohne die gesperrten Dietrich, H. Henschel und Michael ging Stahl als Favorit in das Spiel. In der ersten Halbzeit wurde man dieser Rolle aber überhaupt nicht gerecht. Die Gastgeber stellten geschickt die Räume zu und das Spiel der Zweiten nach vorn war fehlerhaft. Die Gäste versuchten es oft mit langen hohen Bällen, doch das war gegen die körperlich größeren Wildenhainer das falsche Rezept. In der 10. Minute geriet das Tor der Gastgeber das erste und einzigste Mal während der ersten 45 Minuten in Gefahr, der Schuss von Häschel zischte knapp am langen Pfosten vorbei. Wildenhain ist lediglich bei Standards gefährlich. In der 23. Minute fliegt ein Eckball gefährlich durch den Riesaer Strafraum, zum Glück für Stahl verpassen die Wildenhainer Stürmer. Kurios und unnötig fiel nach einer guten halben Stunde dann der Führungstreffer der Gastgeber. Mutz reklamiert ein Foulspiel, was der Schiedsrichter jedoch nicht ahndet, nimmt den Ball in die Hand und somit erhält Wildenhain Freistoß. Der Ball wird zunächst abgewehrt, kommt jedoch postwendend wieder in den Strafraum, der Wildenhainer Bernd reagiert am schnellsten und überwindet Zumpe. Bis zur Pause gelingt beiden Mannschaften nicht mehr viel, so dass die mitgereisten Stahlfans auf die zweite Hälfte hoffen mussten.
Und sie wurden nicht enttäuscht. Bereits kurz nach der Pause ein weiter Einwurf von Henschel in den Strafraum, Häschel nimmt den Ball direkt und erzielt den wichtigen Ausgleich. Jetzt endlich besann sich Stahl auf seine spielerischen Vorteile, Häschel zeigte seinen Gegenspielern nun zunehmend die Hacken und sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für die Wende im Spiel. In der Schlussphase bewiesen dann noch die drei A-Jugendspieler ihr Talent. Zunächst schickt Schamber Antipenko auf die Reise und dieser zirkelt den Ball in den Winkel. Den Schlusspunkt setzt schließlich Schamber selbst in dem er von der Strafraumgrenze ansatzlos abzieht.

ChSt
Inhalt-Abschluß-Grafik TSV Stahl Riesa
Admin