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TSV Stahl Riesa 2. - SV 20 Koselitz
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 17. Spieltag
30.03.2008, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (1) | 2 (2) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Henschel,H. (ab 55. Friedrich), Fischer, Mutz, Anders, Metzger, Haberstock, Henschel,V. (ab 65. Schamber), Antony, Richter, Häschel (ab 80. Ehl) | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Richter (9.) 1:1 (30.) 1:2 (36.) 2:2 Häschel (67.) 3:2 Metzger (80.) 4:2 Ehl (90.+1) |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Zumpe, Anders, Haberstock, Fischer, Antony SV 20 Koselitz: - |
| Zuschauer | |
| 30 | |
| Schiedsrichter | |
| Graupner (Gohlis) | |
Zittersieg nach schwacher Abwehrleistung
Nach der guten Leistung in Zeithain ging die Zweite gegen den Mitaufateiger aus Koselitz als klarer Favorit ins Spiel, zumal unsere Gäste aus den letzten 7 Punktspielen nur 2 magere Pünktchen holten. In den ersten Minuten wurde Stahl dieser Rolle noch gerecht, der Gegner wurde spielerisch beherrscht und nach glänzender Vorarbeit von V. Henschel erzielte Richter die frühzeitige Führung. Der Torwart der Gäste musste sich bei Distanzschüssen von Antony und H. Henschel mächtig strecken um das zweite Riesaer Tor zu verhindern. Leider fielen in der Folgezeit doch einige Stahlspieler durch ungenügende Laufbereitschsft und mangelndes Zweikampfverhalten auf, so man den Gegner damit die Chance bot ins Spiel zu finden. Nach einer halben Stunde fiel so auch nicht unerwartet der Ausgleich. Der gefährlichste Gästespieler Dörschel kam im Stahlstrafraum frei zum Kopfball und lies Zumpe keine Chance. Wenig später dann sogar die Gästeführung als Zumpe außerhalb des Strafraumes mit der Hand klärte und der folgende Freistoß mit voller Wucht im Riesaer Tor einschlug.
In der Folgezeit gelang Stahl wenig, erst ab Mitte der zweiten Halbzeit fand man dann endlich über den Kampf zum Spiel. Häschel per Kopf und Metzger etwas glücklich im zweiten Versuch drehten dann das Spiel. Da Stahl aber weiterhin in der Abwehr nicht sicher wirkte kamen die Gäste in der Schlussphase noch zu mehreren Großchancen und erst der eingewechselte Ehl machte in der Nachspielzeit den Sieg perfekt.
ChSt
In der Folgezeit gelang Stahl wenig, erst ab Mitte der zweiten Halbzeit fand man dann endlich über den Kampf zum Spiel. Häschel per Kopf und Metzger etwas glücklich im zweiten Versuch drehten dann das Spiel. Da Stahl aber weiterhin in der Abwehr nicht sicher wirkte kamen die Gäste in der Schlussphase noch zu mehreren Großchancen und erst der eingewechselte Ehl machte in der Nachspielzeit den Sieg perfekt.
ChSt