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TSV Stahl Riesa 2. - SV Baßlitz
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 7. Spieltag
12.10.2008, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 5 (2) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Schiemangk, Bachmann, Anders, Fischer, Krey (ab 82. Ehl), Kassner, Dietrich, Häschel, Pätzold, Martick (ab 46. Metzger), Schamber | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Kassner (5.) 1:1 (11.) 2:1 Häschel (21.) 3:1 Pätzold (62.) 4:1 Häschel (63.) 5:1 Häschel (84.) |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Anders SV Baßlitz: - |
| Zuschauer | |
| 40 | |
| Schiedsrichter | |
| Kotyrba | |
Standesgemäßer Sieg gegen den Tabellenletzten
Nach der unnötigen Niederlage in Hirschstein erwarteten die Fans gegen den Aufsteiger aus Baßlitz Wiedergutmachung mit einem klaren Sieg.
Von Beginn an setzte die Zweite den Gegner unter Druck und bereits in der 5. Minute wurden die Bemühungen von Erfolg gekrönt. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze zirkelt Kassner platziert und unhaltbar ins linke untere Eck des Baßlitzer Tores. Dies war dann allerdings wohl eher ein Weckruf für die Gäste, die plötzlich mutig nach vorn spielten. So kam der Ausgleich in der 11. Minute nicht unerwartet, auch diesmal schlug ein Freistoß in der linken unteren Torecke ein. Schiemangk war an dem Ball zwar noch dran, lies das nasse Leder jedoch durch die Finger gleiten. Eine Minute später machte der junge Stahltorhüter seinen Fehler wieder gut indem er eine Großchance der Gäste vereitelte. Stahl versuchte weiter den Ball laufen zu lassen und über die Stationen Schamber und Krey wurde die erneute Führung durch Häschel nach 20 Minuten vorbereitet. Die Gastgeber hatten das Spiel nun wieder im Griff, versäumten es aber toremäßig nachzulegen. Die größte Chance dazu bot sich kurz vor der Pause Martick der nach einem Solo aus Nahdistanz den Torhüter anschoss.
Nach der Pause dauerte es geraume Zeit ehe Stahl wieder zum Spiel fand. Die Gäste waren in dieser Phase sogar optisch überlegen im Angriff aber zu harmlos. Schließlich sorgte Pätzold in der 62. Minute für klare Fronten, von Dietrich frei gespielt hatte er keine Mühe zu vollenden. Eine Minute später initierte Kapitän Anders den nächsten Angriff, diesmal hat Häschel keine Mühe völlig freistehend zu verwandeln. Damit war die Moral der Gäste gebrochen, die Zweite hatte Chancen im Minutentakt, doch Schamber und Pätzold schafften es nicht mehr den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. So war es Routinier Häschel vorbehalten mit einem schönen Fernschuss sein drittes Tor und damit den 5:1-Endstand perfekt zu machen.
ChSt
Von Beginn an setzte die Zweite den Gegner unter Druck und bereits in der 5. Minute wurden die Bemühungen von Erfolg gekrönt. Einen Freistoß von der Strafraumgrenze zirkelt Kassner platziert und unhaltbar ins linke untere Eck des Baßlitzer Tores. Dies war dann allerdings wohl eher ein Weckruf für die Gäste, die plötzlich mutig nach vorn spielten. So kam der Ausgleich in der 11. Minute nicht unerwartet, auch diesmal schlug ein Freistoß in der linken unteren Torecke ein. Schiemangk war an dem Ball zwar noch dran, lies das nasse Leder jedoch durch die Finger gleiten. Eine Minute später machte der junge Stahltorhüter seinen Fehler wieder gut indem er eine Großchance der Gäste vereitelte. Stahl versuchte weiter den Ball laufen zu lassen und über die Stationen Schamber und Krey wurde die erneute Führung durch Häschel nach 20 Minuten vorbereitet. Die Gastgeber hatten das Spiel nun wieder im Griff, versäumten es aber toremäßig nachzulegen. Die größte Chance dazu bot sich kurz vor der Pause Martick der nach einem Solo aus Nahdistanz den Torhüter anschoss.
Nach der Pause dauerte es geraume Zeit ehe Stahl wieder zum Spiel fand. Die Gäste waren in dieser Phase sogar optisch überlegen im Angriff aber zu harmlos. Schließlich sorgte Pätzold in der 62. Minute für klare Fronten, von Dietrich frei gespielt hatte er keine Mühe zu vollenden. Eine Minute später initierte Kapitän Anders den nächsten Angriff, diesmal hat Häschel keine Mühe völlig freistehend zu verwandeln. Damit war die Moral der Gäste gebrochen, die Zweite hatte Chancen im Minutentakt, doch Schamber und Pätzold schafften es nicht mehr den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. So war es Routinier Häschel vorbehalten mit einem schönen Fernschuss sein drittes Tor und damit den 5:1-Endstand perfekt zu machen.
ChSt