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TSV Stahl Riesa 2. - SV Grün-Weiß Ebersbach
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 9. Spieltag
02.11.2008, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (2) | 3 (1) |
| Aufstellung | |
| Schiemangk, Bachmann, Anders, Fischer, Böttcher, Kassner, Raßmann, Schamber, Häschel, Martick, Zumpe | |
| Tore | Karten |
| 1:0 Fischer (32., Foulelfmeter) 2:0 Martick (43.) 2:1 (45., Foulelfmeter) 2:2 (55., Foulelfmeter) 2:3 (83.) |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Bachmann, Anders, Kassner, Häschel, Zumpe, Raßmann SV Grün-Weiß Ebersbach: - |
| Zuschauer | |
| 40 | |
| Schiedsrichter | |
| Riedel (Lok Riesa) | |
Zweitorevorsprung verspielt
Die Vorzeichen für unsere Zweite waren nicht besonders günstig, Trainer Juretzko standen gerade einmal 11 Spieler, davon zwei Torhüter, zur Verfügung. So musste Torwart Zumpe Stürmer spielen und machte seine Sache auf der ungewohnten Position aber sehr ordentlich.
Die Gastgeber zogen unbeeindruckt von den vielen Ausfällen in der ersten Halbzeit ihr Spiel auf und erkämpften sich ein leichtes Übergewicht.
Trotzdem dauerte es bis zur 32. Minute ehe die verdiente Führung fiel. Häschel wurde im Strafraum von den Beinen geholt und Fischer verwandelt den Elfmeter souverän. Kurz vor der Pause leitet Zumpe das 2:0 ein. Sein Paß erreicht Raßmann, dieser bedient Martick, der sich im Strafraum energisch durchsetzt und unhaltbar vollendet. Die Gäste waren bis dahin kaum gefährlich, nur bei den vielen Freistößen des kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Riedel geriet das Tor von Schiemangk in Gefahr. Kurz vor der Pause dann wohl die spielentscheidente Szene. Statt den sicheren Vorsprung mit in die Kabine zu nehmen führt ein ungeschickter Zweikampf des Riesaer Torwarts kurz vor der Torauslinie zum nächsten Elfmeter, diesmal für die Gäste und auch dieser wird sicher verwandelt.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit drängt Ebersbach auf den Ausgleich und mit Hilfe eines Elfmeters gelingt dieser in der 55. Minute. In den nächsten Minuten hat Stahl dann mehrmals die Möglichkeit wieder in Führung zu gehen. So wird Zumpe zweimal von Schamber sowie Martick glänzend freigespielt und hätte somit zum Matchwinner werden können. Doch leider kommt alles ganz anders. Ein Freistoß von der Riesaer Strafraumgrenze landet in der Torwartecke und so kommen die Gäste zum glücklichen Sieg.
Die junge Riesaer Mannschaft einschließlich ihres 18jährigen Torwartes musste somit wieder Lehrgeld zahlen, sollte die Schuld für die Niederlage aber in erster Linie bei sich selbst und nicht beim Schiedsrichter suchen.
ChSt
Die Gastgeber zogen unbeeindruckt von den vielen Ausfällen in der ersten Halbzeit ihr Spiel auf und erkämpften sich ein leichtes Übergewicht.
Trotzdem dauerte es bis zur 32. Minute ehe die verdiente Führung fiel. Häschel wurde im Strafraum von den Beinen geholt und Fischer verwandelt den Elfmeter souverän. Kurz vor der Pause leitet Zumpe das 2:0 ein. Sein Paß erreicht Raßmann, dieser bedient Martick, der sich im Strafraum energisch durchsetzt und unhaltbar vollendet. Die Gäste waren bis dahin kaum gefährlich, nur bei den vielen Freistößen des kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Riedel geriet das Tor von Schiemangk in Gefahr. Kurz vor der Pause dann wohl die spielentscheidente Szene. Statt den sicheren Vorsprung mit in die Kabine zu nehmen führt ein ungeschickter Zweikampf des Riesaer Torwarts kurz vor der Torauslinie zum nächsten Elfmeter, diesmal für die Gäste und auch dieser wird sicher verwandelt.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit drängt Ebersbach auf den Ausgleich und mit Hilfe eines Elfmeters gelingt dieser in der 55. Minute. In den nächsten Minuten hat Stahl dann mehrmals die Möglichkeit wieder in Führung zu gehen. So wird Zumpe zweimal von Schamber sowie Martick glänzend freigespielt und hätte somit zum Matchwinner werden können. Doch leider kommt alles ganz anders. Ein Freistoß von der Riesaer Strafraumgrenze landet in der Torwartecke und so kommen die Gäste zum glücklichen Sieg.
Die junge Riesaer Mannschaft einschließlich ihres 18jährigen Torwartes musste somit wieder Lehrgeld zahlen, sollte die Schuld für die Niederlage aber in erster Linie bei sich selbst und nicht beim Schiedsrichter suchen.
ChSt