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ESV Lok Riesa - TSV Stahl Riesa 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 10. Spieltag
08.11.2008, Sa 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 4 (1) | 1 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann, Anders, Krey, Kassner, Raßmann (ab 75. Böttcher), Dietrich (ab 31. Ehl), Metzger, Schamber, Pätzold, Häschel | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (12.) 2:0 (55.) 3:0 (73.) 3:1 Pätzold (85.) 4:1 (90.) |
ESV Lok Riesa: gelb-rot: Michel Anders TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Kassner, Metzger, Häschel rot: Kassner |
| Zuschauer | |
| 40 | |
| Schiedsrichter | |
| Jähnigen (Hirschstein) | |
Eigene Schwächen wurden schonungslos aufgezeigt
Das heutige Spiel war ein Spiegelbild dessen was die Zweite schon in den letzten Spielen zeigte. Spielerisch ist die Mannschaft ihren Gegnern meist überlegen, doch mangelnde Durchschlagskraft im Angriff sowie Schwächen im Deckungs- und Zweikampfverhalten führen zu unnötigen Punktverlusten.
Auch auf dem Loksportplatz bestimmten die Gäste über weite Strecken das Spiel, die Tore schossen jedoch die Gastgeber. Bereits in der 12. Minute folgte nach den ersten Angriffsversuchen der Gäste die kalte Dusche. Ein direkt verwandelter Freistoß von der Strafraumgrenze beschert den Gastgebern die frühe Führung. Stahl muss nun noch offensiver spielen, doch gegen die kompromisslose Lokabwehr bleiben Torchancen Mangelware. Zu allem Überfluss wird Kassner in der 38. Minute wegen Nachtreten am liegenden Gegenspieler des Feldes verwiesen. Wenig später muss auch Lokspieler Anders nach zweimaligen Foulspiels mit gelb-rot vorzeitig zum Duschen, so das es mit 10 gegen 10 weitergeht.
Die Gäste kommen mit viel Elan aus der Kabine und in der 53. Minute scheitert Ehl mit einem Distanzschuss am Torhüter. Aus der nachfolgenden Ecke ergibt sich eine Großchance für Häschel, die ungenutzt bleibt. Praktisch im Gegenzug kommen die Gastgeber glücklich zum 2:0. Ein Schuss von der Strafraumgrenze bekommt soviel Effet, das Zumpe den Ball nur machtlos hinterherschauen kann.
In der 62. Minute hat Metzger nochmal die Chance zu verkürzen, doch geht der Schuss weit am Tor vorbei. Lok spielt nun nur noch auf Konter und nutzt einen davon in der 73. Minute zur entgültigen Entscheidung. Das Tor von Pätzold nach Zuspiel von Häschel kommt zu spät um dem Spiel noch eine Wende zu geben, das vierte Gegentor in der Schlussminute nach einem erneuten Konter passt zu dem verkorksten Spiel.
ChSt
Auch auf dem Loksportplatz bestimmten die Gäste über weite Strecken das Spiel, die Tore schossen jedoch die Gastgeber. Bereits in der 12. Minute folgte nach den ersten Angriffsversuchen der Gäste die kalte Dusche. Ein direkt verwandelter Freistoß von der Strafraumgrenze beschert den Gastgebern die frühe Führung. Stahl muss nun noch offensiver spielen, doch gegen die kompromisslose Lokabwehr bleiben Torchancen Mangelware. Zu allem Überfluss wird Kassner in der 38. Minute wegen Nachtreten am liegenden Gegenspieler des Feldes verwiesen. Wenig später muss auch Lokspieler Anders nach zweimaligen Foulspiels mit gelb-rot vorzeitig zum Duschen, so das es mit 10 gegen 10 weitergeht.
Die Gäste kommen mit viel Elan aus der Kabine und in der 53. Minute scheitert Ehl mit einem Distanzschuss am Torhüter. Aus der nachfolgenden Ecke ergibt sich eine Großchance für Häschel, die ungenutzt bleibt. Praktisch im Gegenzug kommen die Gastgeber glücklich zum 2:0. Ein Schuss von der Strafraumgrenze bekommt soviel Effet, das Zumpe den Ball nur machtlos hinterherschauen kann.
In der 62. Minute hat Metzger nochmal die Chance zu verkürzen, doch geht der Schuss weit am Tor vorbei. Lok spielt nun nur noch auf Konter und nutzt einen davon in der 73. Minute zur entgültigen Entscheidung. Das Tor von Pätzold nach Zuspiel von Häschel kommt zu spät um dem Spiel noch eine Wende zu geben, das vierte Gegentor in der Schlussminute nach einem erneuten Konter passt zu dem verkorksten Spiel.
ChSt