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TSV Stahl Riesa 2. - SC Riesa 2.
1. Kreisklasse Riesa-Großenhain - 14. Spieltag
22.02.2009, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 3 (3) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann, Anders, Raßmann, Bierstedt (ab 45. Ehl), Schamber, Haberstock (ab 75. Schubert), Burkhardt, Lange, Martick, Häschel | Kläber, Werschnitz, Hirsch, Kretzschmar, Schmidt, Ebert, Jähnigen, May, Franz |
| Tore | Karten |
| 1:0 Bierstedt (28.,Foulelfmeter) 2:0 Häschel (35.) 3:0 Martick (40.) |
TSV Stahl Riesa 2.: - SC Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 7 | |
| Schiedsrichter | |
| Grzegorczyk, Peter (Großenhain) | |
Rückrundenauftakt unter irregulären Bedingungen
Während allerorts die Spiele abgesagt wurden, musste das Spiel unserer Zweiten nach dem Willen des Kreisfußballverbandes unbedingt durchgeführt werden. Der Platz in der Nudelarena zum Teil vereist, mit Schnee bedeckt und schwammig, lies von vornherein kein vernünftiges Fußballspiel zu. Die Gäste, nur mit 9 Spielern angereist und 7 zahlende Zuschauer, die dem Aufruf auf der Homepage der Ollen Säcke gefolgt waren, umrahmten diese Begegnung zweier Mannschaften, die zweifellos spielerisch zu den besten der 1. Kreisklasse gehören.
Trotz dieser widrigen Umstände entwickelte sich eine äußerst faire Partie ohne gelbe Karten und vor allem ohne Verletzungen, was das Wichtigste nach dieser Farce war.
Stahl war natürlich schon aufgrund der numerischen Überlegenheit meist am Drücker, sündigte aber wie schon so oft in der Vergangenheit bei der Chancenverwertung. Nach einer knappen halben Stunde erkämpfte sich Schamber auf Linksaußenposition den Ball, drang in den Strafraum ein und wurde von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Bierstedt souverän. Ausgangspunkt den zweiten Tores war Lange, der auf und davon zog, seine Eingabe verwertete Häschel im Nachsetzen. Kurz vor der Pause ist es schließlich Martick der freistehend im Strafraum unhaltbar einschießt. Damit war das Spiel entschieden, die Gäste hatten während des gesamten Spieles nur zwei Freistoßchancen, ansonsten waren sie an der Strafraumgrenze mit ihrem Latein am Ende.
In der zweiten Halbzeit hatten Häschel, Martick, Ehl und Schamber Riesenchancen das Ergebnis zu erhöhen, doch selbst aus kürzester Entfernung wurde das Tor verfehlt und so braucht man sich am Ende nicht über das magere Endergebnis gegen 9 tapfere Gästespieler zu beschweren.
ChSt
Trotz dieser widrigen Umstände entwickelte sich eine äußerst faire Partie ohne gelbe Karten und vor allem ohne Verletzungen, was das Wichtigste nach dieser Farce war.
Stahl war natürlich schon aufgrund der numerischen Überlegenheit meist am Drücker, sündigte aber wie schon so oft in der Vergangenheit bei der Chancenverwertung. Nach einer knappen halben Stunde erkämpfte sich Schamber auf Linksaußenposition den Ball, drang in den Strafraum ein und wurde von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Bierstedt souverän. Ausgangspunkt den zweiten Tores war Lange, der auf und davon zog, seine Eingabe verwertete Häschel im Nachsetzen. Kurz vor der Pause ist es schließlich Martick der freistehend im Strafraum unhaltbar einschießt. Damit war das Spiel entschieden, die Gäste hatten während des gesamten Spieles nur zwei Freistoßchancen, ansonsten waren sie an der Strafraumgrenze mit ihrem Latein am Ende.
In der zweiten Halbzeit hatten Häschel, Martick, Ehl und Schamber Riesenchancen das Ergebnis zu erhöhen, doch selbst aus kürzester Entfernung wurde das Tor verfehlt und so braucht man sich am Ende nicht über das magere Endergebnis gegen 9 tapfere Gästespieler zu beschweren.
ChSt