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SV Traktor Kalkreuth - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Riesa-Großenhain - 15. Spieltag
03.04.2010, Sa 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 3 (2) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Anders, Kassner, Fischer, Tietze, Krey, Bellmann, Straube, Häschel, Kunze, Metzner | |
| Tore | Karten |
| 10. Min. 0:1 Kunze 35. Min. 0:2 Straube 70. Min. 0:3 Straube |
SV Traktor Kalkreuth: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 20 | |
| Schiedsrichter | |
| Gersten | |
Mangelhafte Leistung reicht zum Auswärtserfolg
Zum Nachholpunktspiel musste die Stahlreserve nach Kalkreuth, gegen die man in der Hinrunde 2:1 in der Nudelarena verloren hatte.
Heute galt es diese Niederlage mit einer sehr guten Leistung vergessen zu machen.
Von Beginn an sah man den Stahlakteuren an, dass sie gewillt waren für klare Verhältnisse zu sorgen.
In der 10. Minute wurden diese Bemühungen mit einem schönen Spielzug belohnt. Durch einen gut vorgetragenen Angriff über die Außenbahn, flankt André Häschel auf Roman Kunze, welcher den Abwehrspieler mit einem Haken ausspielte und mit einem strammen Schuss ins linke Angel abschloss.
Im weiteren Spielverlauf häuften sich jedoch die Abspielfehler und der anfängliche Schwung war nicht mehr zu sehen. Lediglich durch die immer wieder gefährlich getretenen Standards von Lars Kassner entstand Gefahr vorm Kalkreuther Tor. Zwischenzeitlich fand sich auch Kalkreuth besser ins Spiel, wurden jedoch ebenso nur bei Standards gefährlich.
In der 35. Minute war es Kassner der eine Ecke spielte, welche Christian Straube, nachdem er sehr gut eingelaufen war, direkt zum 0:2 verwandelte.
Bis zur Halbzeit passierte nichts Erwähnenswertes mehr.
In der zweiten Hälfte wurde das Spiel der 2. Mannschaft von Stahl durch falsch abgestimmte Laufwege, zu langes Ballhalten und miserables Torabschlussverhalten geprägt. So rannten sich beispielsweise Häschel und Bellmann gegenseitig um (keiner der beiden verletzte sich dabei) oder Häschel der allein vor dem gegnerischen Torwart stand schoss den Ball kläglich über das Tor der Gastgeber. Die letzten Höhepunkte des Spiels setzte Christian Straube. In der 70. Minute spielte Lars Kassner einen schönen, öffnenden Pass auf Straube, welcher mit einem Lupfer unter die Latte den 0:3 Endstand erzielte. Einige Minuten später schoss Straube einen aufspringenden Ball aus ca. 19 Metern direkt aufs Tor doch der Torwart der Kalkreuther Mannschaft parierte diesen straffen, jedoch leider zu unplatzierten Schuss, hervorragend.
Für die kommenden Spiele sollten die Stahlakteure konzentrierter und schneller spielen um den hohen Leistungsstand der Mannschaft gerecht zu werden.
(TJ)
Heute galt es diese Niederlage mit einer sehr guten Leistung vergessen zu machen.
Von Beginn an sah man den Stahlakteuren an, dass sie gewillt waren für klare Verhältnisse zu sorgen.
In der 10. Minute wurden diese Bemühungen mit einem schönen Spielzug belohnt. Durch einen gut vorgetragenen Angriff über die Außenbahn, flankt André Häschel auf Roman Kunze, welcher den Abwehrspieler mit einem Haken ausspielte und mit einem strammen Schuss ins linke Angel abschloss.
Im weiteren Spielverlauf häuften sich jedoch die Abspielfehler und der anfängliche Schwung war nicht mehr zu sehen. Lediglich durch die immer wieder gefährlich getretenen Standards von Lars Kassner entstand Gefahr vorm Kalkreuther Tor. Zwischenzeitlich fand sich auch Kalkreuth besser ins Spiel, wurden jedoch ebenso nur bei Standards gefährlich.
In der 35. Minute war es Kassner der eine Ecke spielte, welche Christian Straube, nachdem er sehr gut eingelaufen war, direkt zum 0:2 verwandelte.
Bis zur Halbzeit passierte nichts Erwähnenswertes mehr.
In der zweiten Hälfte wurde das Spiel der 2. Mannschaft von Stahl durch falsch abgestimmte Laufwege, zu langes Ballhalten und miserables Torabschlussverhalten geprägt. So rannten sich beispielsweise Häschel und Bellmann gegenseitig um (keiner der beiden verletzte sich dabei) oder Häschel der allein vor dem gegnerischen Torwart stand schoss den Ball kläglich über das Tor der Gastgeber. Die letzten Höhepunkte des Spiels setzte Christian Straube. In der 70. Minute spielte Lars Kassner einen schönen, öffnenden Pass auf Straube, welcher mit einem Lupfer unter die Latte den 0:3 Endstand erzielte. Einige Minuten später schoss Straube einen aufspringenden Ball aus ca. 19 Metern direkt aufs Tor doch der Torwart der Kalkreuther Mannschaft parierte diesen straffen, jedoch leider zu unplatzierten Schuss, hervorragend.
Für die kommenden Spiele sollten die Stahlakteure konzentrierter und schneller spielen um den hohen Leistungsstand der Mannschaft gerecht zu werden.
(TJ)