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TSV Stahl Riesa 2. - FV Gröditz 1911 2.
Kreisliga Riesa-Großenhain - 20. Spieltag
25.04.2010, So 11:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 1 (1) | 3 (1) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Anders, Tietze, Krey, Cronjäger, Kassner (ab 37. Raßmann), Scheibe (ab 20. Metzner), Bellmann, Straube, Häschel (73. Pätzold), Kunze | Linge, Kleeberg, Richter, Reinicke,, Hofmann, Vorwerg, Hennig, Berndt, Kendziora, Hubrig, Dalicho (Schilling, Weihmann) |
| Tore | Karten |
| - | TSV Stahl Riesa 2.: - FV Gröditz 1911 2.: gelb: Reinicke |
| Zuschauer | |
| 70 | |
| Schiedsrichter | |
| Zeibig (Lampertswalde) | |
Gäste revanchieren sich für die Hinspielniederlage
Das Hinrundenspiel der beiden Reservemannschaften gewann Stahl nach guter Leistung in Gröditz klar, doch zu Hause in der Nudelarena konnten die Riesaer nicht daran anknüpfen. Dabei begann es für die Elbestädter optimal. Bereits in der 4. Minute zeigte Schiedsrichter Zeibig nach einem Handspiel im Gröditzer Strafraum auf den Punkt und Kunze lies sich diese Chance zur frühen Führung nicht entgehen. Dieses Tor war ein Weckruf für die Gäste, die bereits fünf Minuten später ausgleichen konnten. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von der Mittellinie löste sich Berndt im Sturmzentrum von seinem Gegenspieler und hatte keine Mühe Zumpe im Riesaer Kasten zu überwinden. Die Gäste waren auch in der Folgezeit präsenter und so zischte in der 30. Minute ein Kopfball von Berndt knapp über das Riesaer Tor. Im Gegenzug hatte Kunze für Riesa die erneute Führung auf dem Kopf, doch auch er verzog. So ging mit dem Unentschieden in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit hatten diesmal die Gäste den besseren Start. Aus gut 30 Metern zog Kendziora in der 50. Minute urplötzlich ab und und der Ball schlug unhaltbar für Zumpe im äußersten oberen Toreck ein. Stahl stemmte sich in der Folgezeit gegen die drohende Niederlage, agierte aber zu einfallslos um die von Lars Richter umsichtig organisierte Abwehr der Gäste zu überwinden. Zudem mussten die Gastgeber immer auf der Hut vor den überfallartigen Angriffen des Gegners sein und hatten in der 66. Minute Glück, dass die Gröditzer bei einem Konter das Tor nicht trafen. So blieb es spannend bis in die Schlussminute, in welcher dann die endgültige Entscheidung fiel. Nach einem Eckball in den Riesaer Strafraum stand Dalicho völlig frei und sorgte per Kopfball für den 1:3 Endstand.
ChSt
In der zweiten Halbzeit hatten diesmal die Gäste den besseren Start. Aus gut 30 Metern zog Kendziora in der 50. Minute urplötzlich ab und und der Ball schlug unhaltbar für Zumpe im äußersten oberen Toreck ein. Stahl stemmte sich in der Folgezeit gegen die drohende Niederlage, agierte aber zu einfallslos um die von Lars Richter umsichtig organisierte Abwehr der Gäste zu überwinden. Zudem mussten die Gastgeber immer auf der Hut vor den überfallartigen Angriffen des Gegners sein und hatten in der 66. Minute Glück, dass die Gröditzer bei einem Konter das Tor nicht trafen. So blieb es spannend bis in die Schlussminute, in welcher dann die endgültige Entscheidung fiel. Nach einem Eckball in den Riesaer Strafraum stand Dalicho völlig frei und sorgte per Kopfball für den 1:3 Endstand.
ChSt