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FV Zabeltitz - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Riesa-Großenhain - 24. Spieltag
30.05.2010, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 3 (2) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Bachmann (ab 61. Förster), Anders, Krey, Tietze, Cronjäger, Raßmann, Scheibe, Häschel, Kunze, Pätzold | |
| Tore | Karten |
| 0:1 Raßmann (35.) 0:2 Kunze (44.) 0:3 Kunze (80., Foulelfmeter) |
FV Zabeltitz: - TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Tietze |
| Zuschauer | |
| 50 | |
| Schiedsrichter | |
| Gersten (Riesa) | |
Wenig überzeugender Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten
Schwerer als gedacht gestaltete sich für die Zweite das vorletzte Auswärtsspiel der Saison beim abgeschlagenen und längst als Absteiger festehenden FV Zabeltitz. Dies lag weniger am Gegner, welcher außer Einsatzbereitschaft und Kampfkraft wenig zu bieten hatte. Viel mehr agierten die läuferisch und spielerisch klar überlegenen Gäste zu unkonzentriert, zu ungenau und verzettelten sich oft in Einzelaktionen, statt Ball und Gegner laufen zu lassen.
Die Gastgeber standen von Beginn an tief in der eigenen Hälfte und hatten teilweise alle Feldspieler im und um den eigenen Strafraum postiert. So ergaben sich in der ersten halben Stunde für Stahl trotz klarer Überlegenheit kaum hochkarätige Torchancen. So dauerte es bis zur 35. Minute bis sich Raßmann ein Herz fasste und von der Strafraumgrenze abzog, den Ball gut traf und unhaltbar das Führungstor erzielte. Die Gastgeber lockerten nach dem Tor kurzzeitig ihren Abwehrriegel und das nutzten die Riesaer zum vorentscheidenden zweiten Tor aus. Den schönsten Angriff des Spieles leitete kurz vor der Pause Scheibe ein, er setzte mit einem Diagonalpass Krey auf Rechtsaußenposition in Szene, dieser flankte präzise nach innen und Kunze hatte keine Mühe den Ball ins Tor zu schieben.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das einseitige Spiel fort, die Gastgeber konnten nicht und Stahl wollte wohl nicht, so dass das Spiel immer schlechter wurde. Irgendwie folgerichtig sahen die Zuschauer dann nur noch ein Tor vom Strafstoßpunkt durch Kunze, nachdem Krey im Strafraum von den Beinen geholt wurde.
ChSt
Die Gastgeber standen von Beginn an tief in der eigenen Hälfte und hatten teilweise alle Feldspieler im und um den eigenen Strafraum postiert. So ergaben sich in der ersten halben Stunde für Stahl trotz klarer Überlegenheit kaum hochkarätige Torchancen. So dauerte es bis zur 35. Minute bis sich Raßmann ein Herz fasste und von der Strafraumgrenze abzog, den Ball gut traf und unhaltbar das Führungstor erzielte. Die Gastgeber lockerten nach dem Tor kurzzeitig ihren Abwehrriegel und das nutzten die Riesaer zum vorentscheidenden zweiten Tor aus. Den schönsten Angriff des Spieles leitete kurz vor der Pause Scheibe ein, er setzte mit einem Diagonalpass Krey auf Rechtsaußenposition in Szene, dieser flankte präzise nach innen und Kunze hatte keine Mühe den Ball ins Tor zu schieben.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das einseitige Spiel fort, die Gastgeber konnten nicht und Stahl wollte wohl nicht, so dass das Spiel immer schlechter wurde. Irgendwie folgerichtig sahen die Zuschauer dann nur noch ein Tor vom Strafstoßpunkt durch Kunze, nachdem Krey im Strafraum von den Beinen geholt wurde.
ChSt