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Großenhainer FV 1990 2. - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Meißen - Staffel West - 1. Spieltag
21.08.2011, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 2 (2) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Barsch, Straube, Tietze, Kassner, Raßmann, Schamber, Pätzold, Hönig (45. Häschel), Martick, Berencsi | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (27.) 2:0 (42.) 2:1 (67.) Martick 2:2 (75.) Pätzold |
Großenhainer FV 1990 2.: gelb: 2x TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Martick, Kassner |
| Zuschauer | |
| 50 | |
| Schiedsrichter | |
| Walther, Thorsten, Derbochlau, Hans-Joachim, Flegel, Heinz | |
Optimaler Saisonstart missglückt
Nach fünf Wochen harter und zerfahrener Saisonvorbereitung reiste die Stahl Reserve zur Reserve des Großenhainer FV.
Viel vorgenommen hatten sich die Reservisten aus Riesa, so wollte man mit einem Dreier in die Saison starten. Dementsprechend liefen auch die ersten 20 Minuten des Spiels ab.
Stahl klar am Drücker mit mehreren klaren Torchancen, somit auch mit den größeren Spielanteilen. Dabei verpassten es die Riesaer, die vielen Chancen in Tore umzumünzen und gaben Großenhain damit Gelegenheit immer mehr ins Spiel zu kommen. Es passierten immer mehr Fehler im Spielaufbau und im Umkehrspiel wurde einfach geschlafen. In der 27. Minute die logische Konsequenz. Mit ihrer ersten, wirklich heraus gespielten Torchance das 1:0 für die Gastgeber. Schnell von Abwehr auf Angriff umgeschaltet, brauchte Maik Hönig am längsten zum Umschalten und gab somit dem Großenhainer Spieler den Raum, welchen er benötigte um aus ca. 17 Metern die Führung für die Gastgeber zu erzielen.
Nun wurde das Spiel ruppiger und Schiedsrichter Walther war mit vielen folgenden Situationen überfordert. So wurden grundsätzlich alle schnell ausgeführten Freistöße zurück gepfiffen, zwei klare Elfmeter für Stahl nicht gegeben (wofür er sich im Nachhinein bei den Gästen entschuldigte). Aber auch auf Großenhainer Seite gab es genug Grund sich über die fragwürdigen Entscheidungen aufzuregen.
Stahl versuchte weiterhin sein Spiel, wenn auch etwas gehemmt, durch zu ziehen, scheiterte aber immer wieder am Abschluss. Dafür folgte kurz vor der Pause (42. Min.) der zweite Treffer für die Großenhainer. Barsch rückt zu spät auf und hebt damit eine Abseitsstellung auf, womit die Großenhainer genügend Platz haben sich den Ball zu zuspielen um die 2:0 Führung zu markieren.
Nach der Halbzeitpause erkannte man weiterhin den unbedingten Siegeswillen der Stahlspieler, was auch im Anschluss belohnt werden sollte.
Immer wieder brachten die Gäste die Abwehr der Großenhainer ins schwimmen. In der 67. Minute dann der Anschlusstreffer. Die Stahlakteure eroberten sich den Ball in der eigenen Hälfte, schalteten dann schnell auf Angriff um und so kann Martick mustergültig von Schamber bedient werden und sicher das 1:2 erzielen. Nur zwei Minuten später scheitere Martick alleinstehend vorm Torhüter und vergibt damit kläglich den Ausgleich. Bei Großenhain schwanden nun die Kräfte, Stahl machte weiterhin Druck auf die Defensive der Gastgeber. Eine viertel Stunde vor Schluss flankt Schamber auf Pätzold der den vielumjubelten 2:2 Ausgleich erzielte. Das reichte den Riesaern aber nicht und man rannte weiter an, leider blieb diese Mühe vergebens und man muss sich auf Riesaer Seite mit einem Punkt abfinden, der für Großenhain mit Sicherheit einen großen Erfolg darstellt.
Viel vorgenommen hatten sich die Reservisten aus Riesa, so wollte man mit einem Dreier in die Saison starten. Dementsprechend liefen auch die ersten 20 Minuten des Spiels ab.
Stahl klar am Drücker mit mehreren klaren Torchancen, somit auch mit den größeren Spielanteilen. Dabei verpassten es die Riesaer, die vielen Chancen in Tore umzumünzen und gaben Großenhain damit Gelegenheit immer mehr ins Spiel zu kommen. Es passierten immer mehr Fehler im Spielaufbau und im Umkehrspiel wurde einfach geschlafen. In der 27. Minute die logische Konsequenz. Mit ihrer ersten, wirklich heraus gespielten Torchance das 1:0 für die Gastgeber. Schnell von Abwehr auf Angriff umgeschaltet, brauchte Maik Hönig am längsten zum Umschalten und gab somit dem Großenhainer Spieler den Raum, welchen er benötigte um aus ca. 17 Metern die Führung für die Gastgeber zu erzielen.
Nun wurde das Spiel ruppiger und Schiedsrichter Walther war mit vielen folgenden Situationen überfordert. So wurden grundsätzlich alle schnell ausgeführten Freistöße zurück gepfiffen, zwei klare Elfmeter für Stahl nicht gegeben (wofür er sich im Nachhinein bei den Gästen entschuldigte). Aber auch auf Großenhainer Seite gab es genug Grund sich über die fragwürdigen Entscheidungen aufzuregen.
Stahl versuchte weiterhin sein Spiel, wenn auch etwas gehemmt, durch zu ziehen, scheiterte aber immer wieder am Abschluss. Dafür folgte kurz vor der Pause (42. Min.) der zweite Treffer für die Großenhainer. Barsch rückt zu spät auf und hebt damit eine Abseitsstellung auf, womit die Großenhainer genügend Platz haben sich den Ball zu zuspielen um die 2:0 Führung zu markieren.
Nach der Halbzeitpause erkannte man weiterhin den unbedingten Siegeswillen der Stahlspieler, was auch im Anschluss belohnt werden sollte.
Immer wieder brachten die Gäste die Abwehr der Großenhainer ins schwimmen. In der 67. Minute dann der Anschlusstreffer. Die Stahlakteure eroberten sich den Ball in der eigenen Hälfte, schalteten dann schnell auf Angriff um und so kann Martick mustergültig von Schamber bedient werden und sicher das 1:2 erzielen. Nur zwei Minuten später scheitere Martick alleinstehend vorm Torhüter und vergibt damit kläglich den Ausgleich. Bei Großenhain schwanden nun die Kräfte, Stahl machte weiterhin Druck auf die Defensive der Gastgeber. Eine viertel Stunde vor Schluss flankt Schamber auf Pätzold der den vielumjubelten 2:2 Ausgleich erzielte. Das reichte den Riesaern aber nicht und man rannte weiter an, leider blieb diese Mühe vergebens und man muss sich auf Riesaer Seite mit einem Punkt abfinden, der für Großenhain mit Sicherheit einen großen Erfolg darstellt.