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SV Saxonia Nauwalde - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Meißen - Staffel West - 6. Spieltag
03.10.2011, Mo 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Zumpe, Barsch, Tietze, Grabowski, Raßmann, Kassner, Schamber, Straube (45. Pätzold), Berencsi (45. Stemberg), Runge, Martick | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (67.) Runge 0:2 (80.) Runge |
SV Saxonia Nauwalde: gelb: 3x TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Kassner, Martick, Berencsi |
| Zuschauer | |
| 150 | |
| Schiedsrichter | |
| Röder | |
Auswärtssieg zum Tag der deutschen Einheit
Am Tag der deutschen Einheit spielte die Stahlreserve bei der, bis jetzt überraschend weit vorn stehenden, Mannschaft von Saxonia Nauwalde. Bei sommerlichen Bedingungen und einem gut besuchten Kreisligaspiel wollten die Gastgeber in der Erfolgsspur bleiben und somit die drei Punkte für sich verbuchen.
Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein munteres Spiel, in welchem für beide Teams einige Torchancen heraussprangen. So versuchte Nauwalde immer wieder mit langen Bällen die Riesaer Abwehr zu überspielen. Doch Abwehrorganisator Barsch hatte seine Vorderleute im großen und ganzen gut im Griff und lies damit kaum etwas an Chancen der Gastgeber zu. Besonders Torsten Tietze stach positiv aus der Riesaer Abwehr heraus. Immer wieder konnte er die Zweikämpfe gegen die Nauwalder Angreifer für sich entscheiden und mit dem gewonnenen Ballbesitz gefährliche Angriffe aufbauen. Diese wurden aber dann in der Endkonsequenz zu harmlos oder zu überhastet ausgespielt. Damit ging es mit einem gerechten 0:0 in die Pause.
Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit änderten die Riesaer ihre Aufstellung, so kam Pätzold für Straube und Stemberg für den rot gefährdeten Berencsi.
Beide fügten sich nahtlos ins Spielgeschehen ein und konnten auch in der Folgezeit die zwingenderen Aktionen herbei führen, womit Nauwalde wiederum kaum ins Spiel kam.
In der 67. Spielminute ist es der wiedergenese Youngster Johannes Runge, der die Blau-Weißen in Führung brachte. Den Angriff sicher über die Außen gespielt, flankt Stemberg in den Strafraum der Nauwalder. Nach einem Abklatscher des Torwarts ist Runge zur Stelle und erzielt das lang ersehnte Führungstor zum 0:1.
Nun konnte Stahl erleichtert aufspielen und die Angriffsaktionen gelangen wesentlich sicherer und auch zielstrebiger. So kommt es in der 80. Minute zum zweiten Tor von Runge. Stemberg setzt sich energisch im Strafraum durch und hämmert den Ball aufs Tor. Den straff geschossenen Ball kann der Torwart wiederrum nur mit den Fäusten abwehren und lädt Runge damit zu seinem zweiten Treffer zum 0:2 ein.
Dieses Tor war dann auch der Endstand in einem hart umkämpften Spiel, wobei die Stahlakteure in der zweiten Hälfte wesentlich cleverer agierten und damit auch verdient die drei Punkte mit nach Riesa nehmen.
Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein munteres Spiel, in welchem für beide Teams einige Torchancen heraussprangen. So versuchte Nauwalde immer wieder mit langen Bällen die Riesaer Abwehr zu überspielen. Doch Abwehrorganisator Barsch hatte seine Vorderleute im großen und ganzen gut im Griff und lies damit kaum etwas an Chancen der Gastgeber zu. Besonders Torsten Tietze stach positiv aus der Riesaer Abwehr heraus. Immer wieder konnte er die Zweikämpfe gegen die Nauwalder Angreifer für sich entscheiden und mit dem gewonnenen Ballbesitz gefährliche Angriffe aufbauen. Diese wurden aber dann in der Endkonsequenz zu harmlos oder zu überhastet ausgespielt. Damit ging es mit einem gerechten 0:0 in die Pause.
Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit änderten die Riesaer ihre Aufstellung, so kam Pätzold für Straube und Stemberg für den rot gefährdeten Berencsi.
Beide fügten sich nahtlos ins Spielgeschehen ein und konnten auch in der Folgezeit die zwingenderen Aktionen herbei führen, womit Nauwalde wiederum kaum ins Spiel kam.
In der 67. Spielminute ist es der wiedergenese Youngster Johannes Runge, der die Blau-Weißen in Führung brachte. Den Angriff sicher über die Außen gespielt, flankt Stemberg in den Strafraum der Nauwalder. Nach einem Abklatscher des Torwarts ist Runge zur Stelle und erzielt das lang ersehnte Führungstor zum 0:1.
Nun konnte Stahl erleichtert aufspielen und die Angriffsaktionen gelangen wesentlich sicherer und auch zielstrebiger. So kommt es in der 80. Minute zum zweiten Tor von Runge. Stemberg setzt sich energisch im Strafraum durch und hämmert den Ball aufs Tor. Den straff geschossenen Ball kann der Torwart wiederrum nur mit den Fäusten abwehren und lädt Runge damit zu seinem zweiten Treffer zum 0:2 ein.
Dieses Tor war dann auch der Endstand in einem hart umkämpften Spiel, wobei die Stahlakteure in der zweiten Hälfte wesentlich cleverer agierten und damit auch verdient die drei Punkte mit nach Riesa nehmen.