| Team | Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
TSV Stahl Riesa 2. - BSV Strehla 2.
Kreisliga Meißen - Staffel West - 7. Spieltag
16.10.2011, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 6 (3) | 1 (1) |
| Aufstellung | |
| Ostrowski, Barsch, Tietze, Grabowski (45. Bamdej), Kassner, Raßmann, Straube, Martick (70. Häschel), Pätzold, Berencsi (75. Hönig), Runge | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (3.) Raßmann 1:1 (10.) 2:1 (42.) Tietze 3:1 (44.) Runge 4:1 (65.) Pätzold 5:1 (83.) Pätzold 6:1 (88.) Pätzold |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Berencsi BSV Strehla 2.: gelb: 2x |
| Zuschauer | |
| 80 | |
Viel Schatten, wenig Licht
Im Aufeinandertreffen der beiden Reserveteams des TSV Stahl Riesa und des BSV Strehla bekamen die Zuschauer ein sehr einseitiges Spiel zu sehen.
Die Hausherren gaben von Anfang an den Ton an und wurden sehr zeitig, vielleicht sogar zu zeitig dafür belohnt. Mit der ersten Ecke der Gastgeber fiel auch schon das erste Tor. Pätzold lief zur Ecke an, spielte diese auf den kurzen Pfosten. Dort war Raßmann mustergültig eingelaufen und schiebt locker zur 1:0 Führung ein. Nach diesem Treffer zeigten die TSV-ler kaum noch schönen Fußball. Es wurde halbherzig in die Zweikämpfe gegangen, Bälle überhastet nach vor gespielt oder unnötig verloren - so auch in der 10. Spielminute. Straube und Martick spielten sich den Ball zu lasch im Mittelfeld zu. Die Strehlaer konnten aus der Balleroberung einen schnellen Angriff aufbauen und aus diesem den Ausgleich zum 1:1 erzielen. Die weiteren Spielminuten boten Fußball zum abgewöhnen. Strehla mit langen Bällen, Zeitschinderei und der ein oder anderen Unsportlichkeit und Stahl zu unruhig im Spielaufbau, zu ballverliebt und zu all dem noch zu lahm im Umkehrspiel. Erst mit einem Vorzeigeangriff des Kapitäns der Stahlreserve in der 42. Minute, begonnen und erfolgreich abgeschlossen von Tietze zum 2:1, wurden die TSV Spieler wieder wach gerüttelt. Denn zwei Minuten später legt Berencsi gut auf Runge auf, der keine Mühe hat zum 3:1 Pausenstand abzuschließen.
Nach der Pause wurde der Fußball der TSV Reserve wieder ansehnlicher, auch wenn es weitere zwanzig Minuten dauerte, ehe man die Führung ausbauen konnte. Mit einer guten Einzelaktion ist es Pätzold in der 65. Spielminute das 4:1 schießt. Nun spielte Stahl bestimmend und teilweise auch sicher in allen Mannschaftsteilen. Der verschossene Foulelfmeter von Straube und die vielen liegen gelassenen Einschussmöglichkeiten sind dabei die negativsten Punkte.
Nach 83. gespielten Minuten kann sich wiederum Pätzold in die Torschützenliste eintragen. Mit einem überlegt gechipten Schuss überwindet er den Torwart der Gäste und kann damit auf 5:1 erhöhen. Nur fünf Minuten später leistet Neuzugang Bamdej gute Vorarbeit in Form einer Flanke auf Pätzold, der mit einem Kopfball sein drittes Tor in dieser Partie erzielt und gleichlautend den Endstand von 6:1.
Schlussendlich hat sich die TSV Reserve in diesem Spiel nicht "mit Ruhm bekleckert" und sollte mit mehr Einsatz und Disziplin in die bevorstehenden Spiele gehen.
Die Hausherren gaben von Anfang an den Ton an und wurden sehr zeitig, vielleicht sogar zu zeitig dafür belohnt. Mit der ersten Ecke der Gastgeber fiel auch schon das erste Tor. Pätzold lief zur Ecke an, spielte diese auf den kurzen Pfosten. Dort war Raßmann mustergültig eingelaufen und schiebt locker zur 1:0 Führung ein. Nach diesem Treffer zeigten die TSV-ler kaum noch schönen Fußball. Es wurde halbherzig in die Zweikämpfe gegangen, Bälle überhastet nach vor gespielt oder unnötig verloren - so auch in der 10. Spielminute. Straube und Martick spielten sich den Ball zu lasch im Mittelfeld zu. Die Strehlaer konnten aus der Balleroberung einen schnellen Angriff aufbauen und aus diesem den Ausgleich zum 1:1 erzielen. Die weiteren Spielminuten boten Fußball zum abgewöhnen. Strehla mit langen Bällen, Zeitschinderei und der ein oder anderen Unsportlichkeit und Stahl zu unruhig im Spielaufbau, zu ballverliebt und zu all dem noch zu lahm im Umkehrspiel. Erst mit einem Vorzeigeangriff des Kapitäns der Stahlreserve in der 42. Minute, begonnen und erfolgreich abgeschlossen von Tietze zum 2:1, wurden die TSV Spieler wieder wach gerüttelt. Denn zwei Minuten später legt Berencsi gut auf Runge auf, der keine Mühe hat zum 3:1 Pausenstand abzuschließen.
Nach der Pause wurde der Fußball der TSV Reserve wieder ansehnlicher, auch wenn es weitere zwanzig Minuten dauerte, ehe man die Führung ausbauen konnte. Mit einer guten Einzelaktion ist es Pätzold in der 65. Spielminute das 4:1 schießt. Nun spielte Stahl bestimmend und teilweise auch sicher in allen Mannschaftsteilen. Der verschossene Foulelfmeter von Straube und die vielen liegen gelassenen Einschussmöglichkeiten sind dabei die negativsten Punkte.
Nach 83. gespielten Minuten kann sich wiederum Pätzold in die Torschützenliste eintragen. Mit einem überlegt gechipten Schuss überwindet er den Torwart der Gäste und kann damit auf 5:1 erhöhen. Nur fünf Minuten später leistet Neuzugang Bamdej gute Vorarbeit in Form einer Flanke auf Pätzold, der mit einem Kopfball sein drittes Tor in dieser Partie erzielt und gleichlautend den Endstand von 6:1.
Schlussendlich hat sich die TSV Reserve in diesem Spiel nicht "mit Ruhm bekleckert" und sollte mit mehr Einsatz und Disziplin in die bevorstehenden Spiele gehen.