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SG Canitz 2. - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Meißen - Staffel West - 8. Spieltag
23.10.2011, So 15:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 2 (0) |
| Aufstellung | |
| Straube, Barsch, Tietze, Grabowski, Kassner, Raßmann, Schamber, Martick (90. Hönig), Pätzold, Berencsi, Runge | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (60.) Schamber 0:2 (75.) Martick |
SG Canitz 2.: gelb: 1x TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Barsch, Kassner |
| Zuschauer | |
| 100 | |
Stahlreserve vergisst sich zu belohnen
Im Aufeinandertreffen der Reserve des Ortsnachbarn aus Canitz, lieferte die Stahlreserve eine solide und mehr als überzeugende Leistung ab, vergaß dabei aber sich mit Toren zu belohnen.
Aus einer stabilen Abwehr heraus bestimmte Riesa das Spielgeschehen von Beginn an. So erarbeitete man sich mehrere Einschussmöglichkeiten, welche zunächst nichts Zählbares ergaben. Canitz spielte robust in den Zweikämpfen, ohne sich davon deutliche Spielvorteile zu verschaffen. Je länger gespielt wurde, desto mehr lag der Führungstreffer für Gäste in der Luft. Im Canitzer Abwehrverbund herrschte bei jedem Angriff der Stahlreserve ein wildes Durcheinander, welches aber nie eine Lücke zum unbedrängten Torabschluss zuließ. So ging es mit einem mehr als schmeichelhaften 0:0 in die Kabine zum Pausentee.
Während Canitz mit Valz und Philipp zwei frische Spieler auf den Platz brachte, spielten die Riesaer unverändert weiter. Mit diesen Einwechslungen gab Canitz Trainer Wendel dem Canitzer Offensivspiel mehr Schwung. Diesen Schwung bekam auch die Abwehr der Stahlkicker zu spüren. So musste Abwehrorganisator Barsch zwei, drei hochkarätige Chancen der Canitzer zulassen, welche aber zu ungenau abgeschlossen wurden oder von Straube pariert wurden. Stahl spielte nach diesen Möglichkeiten der Gastgeber weiterhin zielstrebig nach vorn und nahm das Zepter wieder in die Hand. In der 60. Spielminute leistet Berencsi im Strafraum der Gastgeber gute Vorarbeit und legt auf den freistehenden Schamber auf. Aus ca. 16 Meter machte er es besser als in den vorherigen Situationen und schießt den Ball souverän zum 0:1 Führungstreffer in die Maschen. Canitz versuchte nun noch einmal alles um den Ausgleich zu erzielen, scheiterte aber an der Riesaer Defensivabteilung und lief immer wieder in den schnellen Konterfußball der Gäste. Einer dieser Konter wurde schnell über die linke Riesaer Außenbahn ausgespielt. Martick tankt sich, dank seiner Schnelligkeit, von der Außenseite bis vor Torhüter Blach durch und schiebt genau in dessen Laufrichtung zum 2:0 ein. Nun war das Spiel entschieden und Stahl spielte die letzten Minuten sicher runter ohne dabei den Spielfaden zu verlieren.
Mit dieser geschlossenen und gut organisierten Mannschaftsleistung, hätte der Sieg gut und gerne auch vier bis fünf Tore höher ausfallen können. Bleibt zu hoffen, dass die junge Stahltruppe diese Leistung in die nächsten Spiele mitnehmen kann und mehr Profit aus ihrer individuellen Klasse schlägt.
Aus einer stabilen Abwehr heraus bestimmte Riesa das Spielgeschehen von Beginn an. So erarbeitete man sich mehrere Einschussmöglichkeiten, welche zunächst nichts Zählbares ergaben. Canitz spielte robust in den Zweikämpfen, ohne sich davon deutliche Spielvorteile zu verschaffen. Je länger gespielt wurde, desto mehr lag der Führungstreffer für Gäste in der Luft. Im Canitzer Abwehrverbund herrschte bei jedem Angriff der Stahlreserve ein wildes Durcheinander, welches aber nie eine Lücke zum unbedrängten Torabschluss zuließ. So ging es mit einem mehr als schmeichelhaften 0:0 in die Kabine zum Pausentee.
Während Canitz mit Valz und Philipp zwei frische Spieler auf den Platz brachte, spielten die Riesaer unverändert weiter. Mit diesen Einwechslungen gab Canitz Trainer Wendel dem Canitzer Offensivspiel mehr Schwung. Diesen Schwung bekam auch die Abwehr der Stahlkicker zu spüren. So musste Abwehrorganisator Barsch zwei, drei hochkarätige Chancen der Canitzer zulassen, welche aber zu ungenau abgeschlossen wurden oder von Straube pariert wurden. Stahl spielte nach diesen Möglichkeiten der Gastgeber weiterhin zielstrebig nach vorn und nahm das Zepter wieder in die Hand. In der 60. Spielminute leistet Berencsi im Strafraum der Gastgeber gute Vorarbeit und legt auf den freistehenden Schamber auf. Aus ca. 16 Meter machte er es besser als in den vorherigen Situationen und schießt den Ball souverän zum 0:1 Führungstreffer in die Maschen. Canitz versuchte nun noch einmal alles um den Ausgleich zu erzielen, scheiterte aber an der Riesaer Defensivabteilung und lief immer wieder in den schnellen Konterfußball der Gäste. Einer dieser Konter wurde schnell über die linke Riesaer Außenbahn ausgespielt. Martick tankt sich, dank seiner Schnelligkeit, von der Außenseite bis vor Torhüter Blach durch und schiebt genau in dessen Laufrichtung zum 2:0 ein. Nun war das Spiel entschieden und Stahl spielte die letzten Minuten sicher runter ohne dabei den Spielfaden zu verlieren.
Mit dieser geschlossenen und gut organisierten Mannschaftsleistung, hätte der Sieg gut und gerne auch vier bis fünf Tore höher ausfallen können. Bleibt zu hoffen, dass die junge Stahltruppe diese Leistung in die nächsten Spiele mitnehmen kann und mehr Profit aus ihrer individuellen Klasse schlägt.