TSV Stahl Riesa 2. - SV Stauchitz 47

Kreisliga Meißen - Staffel West - 9. Spieltag

30.10.2011, So 14:00 Uhr

Endstand (Halbzeit)
5 (3) 1 (1)
Aufstellung
Zumpe, Raßmann, Straube, Grabowski, Bamdej (46. Pätzold), Kassner, Tietze, Stemberg (80. Hönig), Häschel, Runge, Berencsi
Tore Karten
1:0 Raßmann(7.Spielminute)
2:0 Runge (23.)
3:0 Bamdej (31.)
3:1 (45.)
4:1 Runge (58.)
5:1 Stemberg (64.)
TSV Stahl Riesa 2.:
gelb-rot: Kassner (87.)
SV Stauchitz 47:
gelb: 2mal
Zuschauer
64
Schiedsrichter
Hillig

Deutlichen Heimsieg gelandet

Eine abermals überzeugende Mannschaftsleistung war Garant dafür, dass die Zweite vom TSV Stahl Riesa einen nie gefährdeten Heimsieg gegen den SV Stauchitz einfuhr.

Schon früh in der 7.Spielminute erzielte Riesa das 1:0 durch Raßmann, der eine kurz getretene Ecke von Kassner am kurzen Pfosten gekonnt einköpfte. Die Stahl-Reserve setzte nach der Führung weiter nach. Man eroberte viele Bälle schon im Mittelfeld und schirmte den 1-Mann Sturm des Gegners gut ab.
Torschütze zum 2:0 in der 23.Minute war Youngster Runge.
Sein erstes Tor für den TSV schoss Sören Bamdej, als er eine Flanke im Strafraum direkt annahm und ins Toreck versenkte(31.)
Mit dem Halbzeitpfiff schaffte es Stauchitz auf 3:1 zu verkürzen. Ursache war eine Lücke auf der rechten Abwehrseite, in welche ein Stauchitzer hinein rannte und den Ball wuchtig ins Tor knallte.
Nach der Pause wurde das Spiel etwas schneller, da Stauchitz nun versuchte das Tempo mitzugehen. Somit ergaben sich mehr Räume für die Riesaer Offensive, welche wiederum Runge in Minute 58. nutzen konnte.
Den schönsten Angriffszug des Spieles krönte Hannes Stemberg mit dem 5:1 (64.).
Vorausgangen war ein tolles Passspiel in Reihen der TSV-Spieler, die im passenden Moment den startenden Stemberg anspielten und dieser den Ball am Torwart vorbei im Gehäuse unterbringen konnte.
Die Großchance zur Ergebniskosmetik hatte Stauchitz wenige Minuten später. Als ein Stauchitzer allein auf den Riesaer Schlussmann Zumpe zu lief, diesen umspielte und das leere Tor verfehlte.
Ansonsten kontrollierte Riesa das Spielgeschehen nun und ließ Ball sowie Gegner laufen. Der ansonsten souverän agierende Schiedsrichter Hillig zog in der 87.Minute überzogen Gelb-Rot für Kassner, nachdem der Stauchitzer Gegenspieler mit der Rückennummer 4 zum wiederholten Male theatralisch abhob. Kurz darauf war auch Schluss in dieser Partie. (EF)
Inhalt-Abschluß-Grafik TSV Stahl Riesa
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