| Team | Saison | Tabelle | Pokalspiele | Testspiele |
TSV Stahl Riesa 2. - SV Königsblau Gohlis
Kreisliga Meißen - Staffel West - 11. Spieltag
20.11.2011, So 14:00 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 5 (2) | 0 (0) |
| Aufstellung | |
| Ostrowski, Straube, Tietze, Grabowski, Kassner, Raßmann, Pätzold (75. Hönig), Häschel (45. Bamdej), Groß, Martick, Runge | |
| Tore | Karten |
| 1:0 (4.) Groß 2:0 (10.) Pätzold 3:0 (52.) Martick 4:0 (75.) Groß 5:0 (85.) Grabowski |
TSV Stahl Riesa 2.: gelb: Raßmann, Groß SV Königsblau Gohlis: gelb: 3x |
| Zuschauer | |
| 66 | |
| Schiedsrichter | |
| Gleisberg, Kozma, Rüster | |
Serie schnörkelos fortgesetzt
Im vorletzten Heimspiel der Hinrunde kam es an diesem Spieltag zu einem erfreulichen Wiedersehen. Mit den Gohlisern war nicht nur der Aufsteiger aus der 1. Kreisklasse zu Gast, sondern auch einige ehemalige Spieler aus der TSV Stahl Riesa Geschichte. An der Seitenlinie Stand Toni Anders als Trainer, im Sturm versuchte sich Niki Rasper und im Tor Stand mit Sandro Dölitzsch ein ehemaliger Stahltorwart.
Die TSV Reserve ging mit viel Schwung in diese Partie, da die Serie der gewonnen Spiele anhalten sollte, aber auch der Anschluss zu Tabellenführer Röderau nicht verloren gehen durfte. So dauerte es nur vier Minuten bis zum ersten Jubelschrei der Gastgeber. Einen Freistoß serviert Kassner genau auf den Kopf des freistehenden Groß. Der konnte im zweiten Anlauf den gut reagierenden Dölitzsch überwinden und zur 1:0 Führung abschließen.
Gohlis leicht geschockt, aber dennoch mit Drang in Richtung Riesaer Tor. Dabei kam es immer wieder vor, dass die Abwehrarbeit vernachlässigt wurde. Die Konsequenz war in der 10. Spielminute das 2:0 durch Pätzold. Nach einem Straube Freistoß, der noch abgefälscht wurde, schaltete Häschel am schnellsten, legte mustergültig auf Pätzold und der schob zum zweiten Treffer für Stahl ein. Nun verflachte das Spiel und es hatte den Anschein, Stahl schaltete einen Gang zurück. Gohlis kam nun deutlich besser ins Spiel und hatte auch die ein oder andere Gelegenheit, den bis dahin "arbeitslosen" Ostrowski zu beschäftigen. Doch bis zur Halbzeitpause passierte nichts Nennenswertes und es ging mit einem verdienten 2:0 für die Gastgeber in die Pause.
Während Stahl zur Halbzeit wechselte (Bamdej für Häschel), spielte Gohlis zunächst unverändert weiter.
Wie schon im ersten Durchgang erzielte Stahl ein schnelles Tor. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff spielt Pätzold einen guten Pass in die Tiefe auf Runge. In Stürmermanier setzt der sich im Gohliser Strafraum durch und hat noch das Auge für den mitgelaufenen Martick, welcher ganz trocken zum 3:0 einschießt. Die Gäste schienen nun geschlagen, gaben sich aber zu keiner Zeit des Spiels auf und versuchten immer wieder in den Riesaer Strafraum zu gelangen. Durch einige Standards wurde die Mannschaft von Trainer Anders auch gefährlich, bekam aber keine entscheidende Durchschlagskraft in ihr Angriffsspiel. In der 75. Minute leitet Pätzold dann das 4:0 ein. Mit einem cleveren Pass auf Martick kann er die Abwehr umspielen und Martick hat wiederum keine Mühe für Groß vorzulegen, der dann seinen zweiten Treffer in diesem Spiel erzielt. Nun war das Spiel endgültig entschieden und bei Gohlis sah man kleine Frustaktionen, welche aber im Rahmen des Vertretbaren blieben. Den Schlusspunkt des Spiels, aber auch das schönste Tor dieser Partie erzielte Abwehrspieler P. Grabowski in der 85. Spielminute. In einem schönen Solo von der Mittelinie bis in den Gästestrafraum umkurvte er 6-7 Gohliser Spieler und schoss unhaltbar, wenn auch leicht abgefälscht, zum 5:0 ein.
Da der Tabellenführer Röderau gegen Nauwalde mit 3:0 unterlag, hat es die Stahlreserve wieder in eigener Hand sich den 1. Tabellenplatz zu sichern.
Die TSV Reserve ging mit viel Schwung in diese Partie, da die Serie der gewonnen Spiele anhalten sollte, aber auch der Anschluss zu Tabellenführer Röderau nicht verloren gehen durfte. So dauerte es nur vier Minuten bis zum ersten Jubelschrei der Gastgeber. Einen Freistoß serviert Kassner genau auf den Kopf des freistehenden Groß. Der konnte im zweiten Anlauf den gut reagierenden Dölitzsch überwinden und zur 1:0 Führung abschließen.
Gohlis leicht geschockt, aber dennoch mit Drang in Richtung Riesaer Tor. Dabei kam es immer wieder vor, dass die Abwehrarbeit vernachlässigt wurde. Die Konsequenz war in der 10. Spielminute das 2:0 durch Pätzold. Nach einem Straube Freistoß, der noch abgefälscht wurde, schaltete Häschel am schnellsten, legte mustergültig auf Pätzold und der schob zum zweiten Treffer für Stahl ein. Nun verflachte das Spiel und es hatte den Anschein, Stahl schaltete einen Gang zurück. Gohlis kam nun deutlich besser ins Spiel und hatte auch die ein oder andere Gelegenheit, den bis dahin "arbeitslosen" Ostrowski zu beschäftigen. Doch bis zur Halbzeitpause passierte nichts Nennenswertes und es ging mit einem verdienten 2:0 für die Gastgeber in die Pause.
Während Stahl zur Halbzeit wechselte (Bamdej für Häschel), spielte Gohlis zunächst unverändert weiter.
Wie schon im ersten Durchgang erzielte Stahl ein schnelles Tor. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff spielt Pätzold einen guten Pass in die Tiefe auf Runge. In Stürmermanier setzt der sich im Gohliser Strafraum durch und hat noch das Auge für den mitgelaufenen Martick, welcher ganz trocken zum 3:0 einschießt. Die Gäste schienen nun geschlagen, gaben sich aber zu keiner Zeit des Spiels auf und versuchten immer wieder in den Riesaer Strafraum zu gelangen. Durch einige Standards wurde die Mannschaft von Trainer Anders auch gefährlich, bekam aber keine entscheidende Durchschlagskraft in ihr Angriffsspiel. In der 75. Minute leitet Pätzold dann das 4:0 ein. Mit einem cleveren Pass auf Martick kann er die Abwehr umspielen und Martick hat wiederum keine Mühe für Groß vorzulegen, der dann seinen zweiten Treffer in diesem Spiel erzielt. Nun war das Spiel endgültig entschieden und bei Gohlis sah man kleine Frustaktionen, welche aber im Rahmen des Vertretbaren blieben. Den Schlusspunkt des Spiels, aber auch das schönste Tor dieser Partie erzielte Abwehrspieler P. Grabowski in der 85. Spielminute. In einem schönen Solo von der Mittelinie bis in den Gästestrafraum umkurvte er 6-7 Gohliser Spieler und schoss unhaltbar, wenn auch leicht abgefälscht, zum 5:0 ein.
Da der Tabellenführer Röderau gegen Nauwalde mit 3:0 unterlag, hat es die Stahlreserve wieder in eigener Hand sich den 1. Tabellenplatz zu sichern.