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FV Gröditz 1911 2. - TSV Stahl Riesa 2.
Kreisliga Meißen - Staffel West - 12. Spieltag
27.11.2011, So 13:30 Uhr
Endstand (Halbzeit) |
|
|---|---|
| 0 (0) | 6 (5) |
| Aufstellung | |
| Ostrowski, Straube, Tietze, Grabowski, Kassner, Häschel, Raßmann, Pätzold, Groß, Martick, Hönig (65. Bamdej) | |
| Tore | Karten |
| 0:1 (20.) Martick 0:2 (35.) Häschel 0:3 (37.) Häschel 0:4 (40.) Groß 0:5 (45.) Hönig 0:6 (50.) Häschel |
FV Gröditz 1911 2.: - TSV Stahl Riesa 2.: - |
| Zuschauer | |
| 60 | |
Halbes Dutzend im Spitzenspiel
Am vorletzten Spieltag der Hinrunde wartete mit der 2. Mannschaft des FV Gröditz 1911 ein alt bekannter Gegner auf die Stahlreserve. In der vorigen Saison gelang es den Riesaern in beiden Spielen nicht gegen die Gastgeber zu punkten.
So gingen beide Mannschaften in den ersten Minuten sehr vorsichtig zu werke. Stahl spielte aus einer gut gestaffelten Formation heraus und Gröditz stand zunächst tief und agierte sehr abwartend. Diese Abtastphase ging bis zur 10. Spielminute. Dabei hatten die Gäste die ersten guten Möglichkeiten um in Führung zu gehen, jedoch scheiterte man zunächst mehrfach am Pfosten des gegnerischen Gehäuses. Aber auch die Gröditzer versuchten nun den ein oder anderen Angriff zu fahren, doch die gut organisierte Stahlabwehr, allen voran Mannschaftskapitän Tietze, fing diese mühelos ab. Es dauerte bis zur 20. Minute, als die Gäste zum ersten Mal jubeln durften. Mit einem schnellen Angriff bedient Pätzold aus dem Zentrum heraus Martick, der sich in vorbildlicher Stürmermanier im Strafraum der Gröditzer durchsetzt und die 0:1 Führung, wenn auch abgefälscht, erzielt. Kaum geschockt von diesem Gegentor versuchte Gröditz nun mitzuspielen, um sich die eine oder andere Möglichkeit zu erspielen. In der 35. Minute bauten die Stahlkicker ihre Führung dann weiter aus. Mit einem sehenswerten Angriff bringt der an diesem Spieltag beste Spieler, Torsten Tietze, Kassner ca. 18 Meter vorm gegnerischen Tor mit einem übersichtlichen Anspiel in Szene. Den satten Schuss von Kassner kann der Gröditzer Keeper nur abklatschen lassen. André Häschel reagiert am schnellsten und staubt zum 0:2 ab. Nur zwei Minuten später (37. Minute) fast der gleiche Ablauf, nur bringt diesmal Tietze eine Flanke in den gegnerischen Strafraum. Diesen Ball kann sich wieder Häschel zu Eigen machen und sich schön durchsetzen, um dann das 0:3 zu erzielen. Nun schienen die Tore im Minutentakt zu fallen. Denn in der 40. Minute fällt das nächste Tor für die Stahl Mannschaft. Pätzold und Häschel arbeiten sich mit schnellem und sicherem Passspiel Richtung Gröditzer Tor vor. Der finale Pass auf Martick kommt genau an, doch der Stahlstürmer vertändelt den Ball leichtfertig. Da sich Groß in ummittelbarer Ballnähe befindet kann er die Kugel erobern und zum 0:4 vollenden und damit die Spielentscheidung bringen. Mit dem Halbzeitpfiff dann auch der Halbzeitstand. Straube spielt Groß maßgeschneidert an, welcher direkt auf Martick verlängert. Martick scheitert zunächst an sich selbst und legt damit unfreiwillig für Hönig auf, der dann nur noch den Fuß hinhält und das 0:5 in der 45. Minute erzielt.
Nach dem Pausentee spielte Stahl weiter aus einer sicheren Abwehr heraus, mit kurzen schnellen Bällen in Richtung Sturmspitze. So dauert es nach Wiederanpfiff nur fünf Minuten und es steht 0:6. Kassner flankt in den Gröditzer Strafraum, durch den starken Wind an diesem Tag, verschätzt sich der Torhüter der Gastgeber und Häschel ist wie schon zweimal zuvor zur Stelle und schiebt zu seinem dritten Tor für die Stahlreserve ein. Riesa schaltete nun einige Gänge zurück und lies Gröditz wieder etwas mehr am Spiel teilhaben. Doch an diesem Tag stand die Riesaer Abwehr zu gut um ein Gegentor zu zulassen. Umso länger das Spiel dauerte, desto unkonzentrierter wurden die Stahlspieler. Allein Martick hätte gut und gerne drei bis vier Tore mehr erzielen können, scheiterte aber immer wieder an seiner finalen Konzentration.
Mit diesem hohen Sieg gab Stahl eine klare Standortbestimmung ab und zeigte wo es hingehen soll. Bleibt zu hoffen, dass alle Spieler weiterhin so konzentriert und diszipliniert arbeiten, um am Saisonende das gesteckte Ziel zu erreichen.
So gingen beide Mannschaften in den ersten Minuten sehr vorsichtig zu werke. Stahl spielte aus einer gut gestaffelten Formation heraus und Gröditz stand zunächst tief und agierte sehr abwartend. Diese Abtastphase ging bis zur 10. Spielminute. Dabei hatten die Gäste die ersten guten Möglichkeiten um in Führung zu gehen, jedoch scheiterte man zunächst mehrfach am Pfosten des gegnerischen Gehäuses. Aber auch die Gröditzer versuchten nun den ein oder anderen Angriff zu fahren, doch die gut organisierte Stahlabwehr, allen voran Mannschaftskapitän Tietze, fing diese mühelos ab. Es dauerte bis zur 20. Minute, als die Gäste zum ersten Mal jubeln durften. Mit einem schnellen Angriff bedient Pätzold aus dem Zentrum heraus Martick, der sich in vorbildlicher Stürmermanier im Strafraum der Gröditzer durchsetzt und die 0:1 Führung, wenn auch abgefälscht, erzielt. Kaum geschockt von diesem Gegentor versuchte Gröditz nun mitzuspielen, um sich die eine oder andere Möglichkeit zu erspielen. In der 35. Minute bauten die Stahlkicker ihre Führung dann weiter aus. Mit einem sehenswerten Angriff bringt der an diesem Spieltag beste Spieler, Torsten Tietze, Kassner ca. 18 Meter vorm gegnerischen Tor mit einem übersichtlichen Anspiel in Szene. Den satten Schuss von Kassner kann der Gröditzer Keeper nur abklatschen lassen. André Häschel reagiert am schnellsten und staubt zum 0:2 ab. Nur zwei Minuten später (37. Minute) fast der gleiche Ablauf, nur bringt diesmal Tietze eine Flanke in den gegnerischen Strafraum. Diesen Ball kann sich wieder Häschel zu Eigen machen und sich schön durchsetzen, um dann das 0:3 zu erzielen. Nun schienen die Tore im Minutentakt zu fallen. Denn in der 40. Minute fällt das nächste Tor für die Stahl Mannschaft. Pätzold und Häschel arbeiten sich mit schnellem und sicherem Passspiel Richtung Gröditzer Tor vor. Der finale Pass auf Martick kommt genau an, doch der Stahlstürmer vertändelt den Ball leichtfertig. Da sich Groß in ummittelbarer Ballnähe befindet kann er die Kugel erobern und zum 0:4 vollenden und damit die Spielentscheidung bringen. Mit dem Halbzeitpfiff dann auch der Halbzeitstand. Straube spielt Groß maßgeschneidert an, welcher direkt auf Martick verlängert. Martick scheitert zunächst an sich selbst und legt damit unfreiwillig für Hönig auf, der dann nur noch den Fuß hinhält und das 0:5 in der 45. Minute erzielt.
Nach dem Pausentee spielte Stahl weiter aus einer sicheren Abwehr heraus, mit kurzen schnellen Bällen in Richtung Sturmspitze. So dauert es nach Wiederanpfiff nur fünf Minuten und es steht 0:6. Kassner flankt in den Gröditzer Strafraum, durch den starken Wind an diesem Tag, verschätzt sich der Torhüter der Gastgeber und Häschel ist wie schon zweimal zuvor zur Stelle und schiebt zu seinem dritten Tor für die Stahlreserve ein. Riesa schaltete nun einige Gänge zurück und lies Gröditz wieder etwas mehr am Spiel teilhaben. Doch an diesem Tag stand die Riesaer Abwehr zu gut um ein Gegentor zu zulassen. Umso länger das Spiel dauerte, desto unkonzentrierter wurden die Stahlspieler. Allein Martick hätte gut und gerne drei bis vier Tore mehr erzielen können, scheiterte aber immer wieder an seiner finalen Konzentration.
Mit diesem hohen Sieg gab Stahl eine klare Standortbestimmung ab und zeigte wo es hingehen soll. Bleibt zu hoffen, dass alle Spieler weiterhin so konzentriert und diszipliniert arbeiten, um am Saisonende das gesteckte Ziel zu erreichen.